WEITBLICK FÜR HAMBURG

Jetzt unterzeichnen!

Der Dieselskandal mach's möglich:
Totale Überwachung im Straßenverkehr!
Wer das NICHT will
kann hier unterzeichnen:

  Warum unterzeichnen? >>  

Neueste Einträge:

23.11.2018 - Datenschutz: Totale Straßenüberwachung durch die Hintertür mehr >>

 

23.11.2018 - Breite Straße: Private Dachterrasse mit 360° Panorama mehr >>

 

12.10.2018 - Rainville: Leerstand seit 2 Jahren: Luxusappartements noch immer nicht verkauft! mehr >>

 

02.10.2018 - Jessenstraße / Lawaetzweg: Fenster zugemauert. Macht ja nix, denn neue Wohnungen müssen her! mehr >>

 

17.09.2018 - Barner42: Gewinner Entwurf ist ausgelobt! mehr >>

 

11.09.2018 - Datenschutz: Fünf Filme die das Leben leichter machen! mehr >>

 

Zwischenruf

Anleitung: Demonstrieren ohne Smartphone - wie geht das?
Mit 3 Beispielen, warum das Handy zuhause bleiben sollte Indymedia >>

 

Aus der Presse:

Momentan ist Presse-Pause

 

Newletter abonnieren:

 

Eingetragen auf der
Brennpunkte-Website

 

anna elbe
ist mit dabei!

 

anna elbe und die Seefahrtsschule

Zur alten Website

 

Smart City Hamburg

Antwort vom Büro Christian Ströble

Berlin, 10. November 2014

Sehr geehrte,

namens Herrn Ströbele danke ich Ihnen für Ihre eindrückliche Darstellung der Entwicklungen zu „Smart City“ in Hamburg.

Wir teilen Ihre Auffassung, daß Fragen der Datenerhebung, des Datenschutzes und damit Fragen des Persönlichkeitsschutzes grundlegend für die Bürgerrechte in der digitalen Welt sind. Ebenfalls teilen wir die Meinung, dass die massenhafte Datenerfassung nicht als rein lokales Problem zu verstehen ist, sondern Ausdruck der generellen Tendenz des Voranschreitens des sogenannten „Internet der Dinge“.
Die unbestreitbar großen Potentiale der „intelligenten Verkehrsführung“ müssen dabei stets gegen die Grundrechte abgewogen werden.

Den sehr aktiven Datenschutzbeauftragten des Landes Hamburg in den Prozess einzubeziehen unterstützen wir sehr.
Auch kann helfen, aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes weitere Informationen zu den vertraglichen Details zwischen der Stadt Hamburg und den potentiellen Auftragnehmern in Erfahrung bringen und dies öffentlichkeitswirksam nutzen.
https://www.hamburg.de/transparenzgesetz/
Die Betreiber dieses „Transparenzportals“ sind sehr hilfreich, daher kann ich Ihnen die Kontaktaufnahme nur empfehlen. http://transparenz.hamburg.de/

Wir werden den Fall weiter verfolgen und ihn auch für die weitere nationale Debatte um Bürgerrechte in der digitalen Welt berücksichtigen.

Nochmals vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen:

i.A.

Christian Busold
Büro
MdB Hans-Christian Ströbele

top