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anna elbe

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Stadt geht auch anders!
Für eine sozialgerechte Wohnraumpolitk
26.05.18, Samnstag, um 15:00 Uhr
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Anträge zu „Struenseeschulen und Grundschule Marschweg“ mehr >>

 

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22.05.18, Neuer Fernbahnhof Hamburg Diebsteich - Kleiner Sieg für die Umwelt taz >>

 

16.05.18, Altonaer Grundstücksverkauf umstritten - Bahnhof unter Beschuss taz >>

 

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anna elbe
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anna elbe und die Seefahrtsschule

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Aktion zu Breite Straße

Mailaktion an Kultursenatorin Kisseler und Staatsrat Dr. Hill:
Forderung die Gründerzeithäuser Breite Straße unter Denkmalschutz zu stellen.

1. Februar 2013

Diese Mailaktion startete am 1. Februar 2013. Sie ist beendet, da die Häuser abgerissen wurden.

 

Text des Briefes:

Sehr geehrte Frau Senatorin Kisseler, sehr geehrter Herr Dr. Hill, sehr geehrte Damen und Herren,

wie Ihnen vielleicht bekannt ist, sollen die Grnderzeithuser in der Breite Strae 114 / 116, Altona-Alstadt, abgerissen werden.

Das Amt selbst hatte in einer Beschlussempfehlung fr den Erhalt der Huser pldiert und vorgeschlagen den Bebauungsplan mit einem Erhaltungsgebot nach 172 BauGB fr die Altbauten weiter zu fhren.

Dieser Vorschlag wurde von allen Parteien - auer Die Linke - abgelehnt und einem Bauvorbescheid zugestimmt, der den Abriss der Huser vorsieht, um sie durch einen gesichtslosen Bau zu ersetzen. Es sollen 14 Wohnungen und ein Ladengeschft abgerissen werden, um hier 8 hochpreisige Luxuswohnungen zu errichten.

Im Koalitionsvertrag der SPD - GAL Altona von 2011 steht ausdrcklich, dass sich fr den Erhalt historischer Bauten eingesetzt werden soll (Seite 8):
"Schutz historischer Bausubstanz
Angesichts zahlreicher Neubauvorhaben sind historische Bestnde besonders zu schtzen. Die Vertragspartner sind sich einig, dass die ehemalige Seefahrtsschule, der Moltkeblock sowie die Elbtreppenhuser unter Denkmalschutz gestellt werden sollen."

Die Grnderzeithuser Breite Strae 114 / 116 sind hier die letzten ihrer Art!

Sie wurden um 1900 herum von den Architekten Schaar und Hintzpeter geplant. Diese Architekten haben sehr zu dem einstigen Stadtbild Altonas beigetragen. So wurden von ihnen z.B. das Ensemble Khlbrandtreppe, Khlbrandtreppe 1 und die ehemalige Schiffschraubefabrik Zeise entworfen. Auch einige Huser an der Groen Elbstrae und Wohnhuser in Ottensen und Altona-Altstadt stammen aus diesem Architekturbro. Und viele davon stehen unter Denkmalschutz.

Diese Huser haben den Krieg berlebt! Sie sind Zeitzeugen und wichtige Dokumente der Hamburgischen Geschichte.

Ich verstehe nicht, warum das Denkmalschutzamt die Grnderzeithuser nicht unter Denkmalschutz stellen will. Ein Abriss der Huser ist nie wieder rckgngig zu machen und sorgt dafr, dass Hamburg immer gesichtsloser und austauschbarer mit allen anderen Stdten wird.

Daher fordere ich Sie auf, nachdrcklich auf das Denkmalschutzamt einzuwirken, damit die Grnderzeithuser Breite Strae 114 und 116 unter Denkmalschutz gestellt werden.

Um eine Antwort wird gebeten.

Mit freundlichen Gren

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Zur Mailaktion - Forderung nach Denkmalschutz abschicken Die Häuser 2016 wurden abgerissen

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