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Stadt geht auch anders!
Für eine sozialgerechte Wohnraumpolitk
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Anträge zu „Struenseeschulen und Grundschule Marschweg“ mehr >>

 

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04.05.2018 - Cruise Ruß: Ganz ohne Diesel-Autos! - Beobachtung an der Elbe (Film) mehr >>

 

03.05.2018 - Datenschutz: BigBrotherAward 2018 - Zusammenfassung mehr >>

 

10.04.2018 - Struensee Gymnasium:: Kaum ist es da, soll es wieder weg. Vorübergehend. mehr >>

 

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22.05.18, Neuer Fernbahnhof Hamburg Diebsteich - Kleiner Sieg für die Umwelt taz >>

 

16.05.18, Altonaer Grundstücksverkauf umstritten - Bahnhof unter Beschuss taz >>

 

16.05.18, Abriss der City-Hochhäuser sorgt weiter für Diskussionen
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16.05.18, Geplanter Fernbahnhof am Diebsteich: Oberbaudirektor und Altonaer reden in der Fabrik aneinander vorbei Elbe Wochenblatt >>

 

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Aktion zu Bergspitze

Abgabe der 855 Unterschriften für den Erhalt des öffentlichen Raumes

26. November 2012

Modell Unterschriften

Modell: Jedes Fähnchen stellt eine Unterschrift dar

Am 2. Oktober konnten wir 855 Unterschriften für den Erhalt der öffentlichen Flächen bei der Kommission für Bodenordnung und dem Finanzsenator Tschentscher abgeben. Zur visuellen Verdeutlichung hatten wir ein Modell dabei: Jede Fahne steht für eine geleistete Unterschrift.

Dies Unterschriften kamen in nur 3 Wochen und 2 Tagen zusammen.

Nachdem die Senatskommission dem Bau der Bergspitze sozusagen zusgestimmt hatte, bedankte sich Bezirksamtsleiter Warmke-Rose bei den Abgeordneten der Bezirksversammlung Altona, dass "in der Senatskanzlei der Boden für diese Entscheidung auf anderen Wegen bereits gut vorbereitet war".

Wir hatten die Hoffnung nun bei der Kommission für Bodenordnung und der Finanzbehörde, die für den Verkauf öffentlicher Flächen zuständig sind, den Boden unsererseits gut vorzubereiten, in dem wir beiden nicht nur die Unterschriften, sondern auch unsere gesammelten Unterlagen zum Bauvorhaben Bergspitze übergaben.

Diese Unterlagen haben wir auch an den ersten Bürgermeister Olav Scholz, Oberbaudirektor Prof. Walter sowie an diverse Pressevertreter versandt.

Von Herrn Lindau, Vorsitzender der Kommission für Bodenordnung, und aus der Senatskanzlei haben wir Antworten erhalten. Hatte das Bezirksamt im August noch befürchtet, dass von Seiten des Senats Aufsichtsmittel gegen es angewendet würden, wurde es stattdessen mit freier Handhabe belohnt. Weder der eine noch die andere Stelle wird sich gegen den Verkauf der öffentlichen Flächen aussprechen, da die Entscheidung hierfür beim Bezirksamt liegen würde.

Wir möchten allen Unterstützerinnen und Unterstützern danken. Insbesondere jenen, die unterschrieben, obwohl sie uns sagten, dass es ja doch nichts nützen würde, weil "die ja doch machen, was sie wollen".

Interessierte Pressevertreter können sich gern per Mail bei uns melden, wir senden die zusammengestellten Unterlagen zur Bergspitze dann gern zu.

Anschreiben Kommission für Bodenordnung / Finanzbehörde zum Brief

Anschreiben erster Bürgermeister, BSU, Presse zum Brief

Antwort Kommission für Bodenordnung zur Antwort

Antwort erster Bürgermeister, Senatskanzlei zur Antwort

Unterschriftensammlung für den Erhalt der öffentlichen Flächen zur Aktion

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