WEITBLICK FÜR HAMBURG

anna elbe

unterstützt:

 

Termine:

2. Altonaer Fahrraddemo!
Stadt geht auch anders!
Für eine sozialgerechte Wohnraumpolitk
26.05.18, Samnstag, um 15:00 Uhr
Start: Vor der Fabrik. mehr >>  

 

Neueste Einträge:

17.05.2018 - Struensee: Bezirksversammlung: Schulstandorte und Schulentwicklung:
Anträge zu „Struenseeschulen und Grundschule Marschweg“ mehr >>

 

08.05.2018 - Datenschutz: Beim BigBrotherAward 2018 gewinnt das Konzept der „Smart City“! mehr >>

 

04.05.2018 - Cruise Ruß: Ganz ohne Diesel-Autos! - Beobachtung an der Elbe (Film) mehr >>

 

03.05.2018 - Datenschutz: BigBrotherAward 2018 - Zusammenfassung mehr >>

 

10.04.2018 - Struensee Gymnasium:: Kaum ist es da, soll es wieder weg. Vorübergehend. mehr >>

 

Zwischenruf

Anleitung: Demonstrieren ohne Smartphone - wie geht das?
Mit 3 Beispielen, warum das Handy zuhause bleiben sollte Indymedia >>

 

Aus der Presse:

22.05.18, Neuer Fernbahnhof Hamburg Diebsteich - Kleiner Sieg für die Umwelt taz >>

 

16.05.18, Altonaer Grundstücksverkauf umstritten - Bahnhof unter Beschuss taz >>

 

16.05.18, Abriss der City-Hochhäuser sorgt weiter für Diskussionen
(Unesco-Beratungsgremium sieht das Weltkulturerbe Kontorhausviertel gefährdet) Hamburger Abendblatt >>

 

16.05.18, Geplanter Fernbahnhof am Diebsteich: Oberbaudirektor und Altonaer reden in der Fabrik aneinander vorbei Elbe Wochenblatt >>

 

16.05.18, Das neue Polizeigesetz in Bayern bei extra 3 youtube >>

 

14.05.18, Ungereinigte Abgase von Schiffen - Zum Geburtstag viel Gift taz >>

 

10.05.18, Mehr als 30.000 protestieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz Mehr Infos bei noPAG >>   Merkur >>

 

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anna elbe
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anna elbe und die Seefahrtsschule

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Geschichtliches

Informationstafel der Stadt Hamburg

Direkt vor der ehemaligen Seefahrtsschule hat die Stadt Hamburg eine Informationstafel angebracht, auf der unter anderem zu lesen ist:

Infotafel der Stadt Hamburg - 13.10.2010

Entstehung des "Neuen Altona"

Als Stadtkommissar der Reichsregierung war der Städteplaner Gustav Oelsner (1879-1956) im Jahr 1923 maßgeblich an einem Generalsiedlungsplan für den Hamburger Unterelberaum beteiligt.
Dieses Konzept sah eine Gebietsaufteilung in die Funktionsbereiche Arbeit, Wohnen, Verkehr und Erholung vor.
Seit 1924 Bausenator in Altona, schuf Oelsner gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Max Brauer (1887-1973) nach modernsten städtebaulichen Gesichtspunkten das "Neue Altona".

Zur Konkretisierung des Generalsiedlungsplans wurde 1925 der "Grüngürtelplan" veröffentlicht, der die soziale Funktion der Grünflächen für die Großstadt sichern und die Parzellierung der privaten Parks verhindern sollte. Zugleich waren die drei vorgesehenen Grüngürtel die wichtigsten Argumente für die 1927 erfolgte Eingemeindung der Elbvororte nach Altona. Tatsächlich konnten eine ganze Reihe von Anwesen durch die Stadt angekauft werden: u.a. 1923 Baurs Park, 1924 der Hirschpark, 1925 der Rathenaupark, schließlich 1927 und 1939 der Jenischpark. So sind Oelsners Planungen sowohl der Elbuferwanderweg als auch die Erhaltung der großen Parks in den Elbvororten für die Allgemeinheit zu verdanken.

 

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