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Aus der Presse:

Momentan ist Presse-Pause

 

Informationen zu: Radweg auf dem Elbstrand Oevelgönne

Neueste Einträge stehen oben
Zur Bürgerinitiative "Elbstrand retten!" hier

Elbstrand gerettet! – 79,38 % waren dafür

Der Bürgerentscheid wurde trotz der getricksten Zumischung der Gegeninitiative mit über 40 % Beteiligung mehr als deutlich gewonnen.

20. September 2017

Radweg Oevelgönne Strand im Sommer 2015

 

Hurra und Herzlichen Glückwunsch an die Initiative!

Eigentlich war es ja auch gar nicht anders zu erwarten. Oder?

 

Ohrfeige für die Altonaer Grün-Rot Koalition!

Radweg Oevelgönne Strand im Sommer 2015

Klatsche für Altonaer sPD und Grüne

Die Altonaer Bevölkerung hatte in einem Bürgerentscheid die Wahl zwischen der Bestätigung eines zuvor erfolgreichen Bürgerbegehrens und einer, lediglich zum Bürgerbegehren angemeldeten, gegenläufigen Initiative.

Das klingt irre - war es auch!

Umso erfreulicher, dass die Menschen offensichtlich die Wichtigkeit verstanden. Mit einer, für solche Entscheide, spektakulären Wahlbeteiligung von über 40 % haben die Altonaerin und Altonaer die Idee eines Strand-Radweges vom Planungstisch gefegt.

79,38 % sprachen sich dafür aus, den Strand so zu lassen wie er ist.

Die Grünen hatten sich, im Tandem mit der SPD, in einer solchen Vehements für die Umsetzung des Projekts eigesetzt, dass man sich schon fragen konnte was eigentlich wirklich hinter diesem Vorhaben steckte. Bisher waren Entscheidungen, die im Interesse der Bewohner sind, nicht die Stärke dieser Bezirkspolitiker und schon gar nicht mit einem derartigen Engagement! Es wird wohl ein Mysterium bleiben.

Jetzt sollten die Grünen wohl über Politik – also tatsächliche Politik – nachdenken, wenn sie ihr erklärtes Ziel, Hamburg zur Fahrradstadt zu machen, noch erreichen wollen.

 

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Tidenhub tut selten gut!

Bürgerbegehren wider den Naturgewalten.

3. September 2017

Elbstrand retten! in der Bezirksversammlung

Ein Radweg, auf dem Fußgänger Vorrang haben?

Elbstrand retten! Trickserei in der Bezirksversammlung

"Hier wird ein völlig falsches Bild vermittelt!"
Zitat Mopo, 29.08.17, Foto: anna elbe

ACHTUNG! Ab dem 18. August werden die Wahlunterlagen verschickt - bis zum 15. September kann abgestimmt werden.

In der breiten Ottenser Hauptstraße musste das Radfahren ganz dringend verboten werden, weil sich Fußgänger gestört und bedroht fühlten.

Auf dem Elbstrand wird es anders sein: dort werden Radfahrer und Rollatornutzer mit Kinderwägen und Bobbycars friedlich und harmonisch einen 4 - 6 m breiten Holz-Streifen teilen.

Wenn ein Frisbee fliegt, ein Hund über den Weg tollt oder Sandkuchen den Radweg zieren – die Radfahrer werden dies mit einem netten Lächeln hinnehmen und notfalls gar absteigen, damit Kinder nicht ihre Werke betrauern müssen. Rollatornutzer werden zur Not in den Sand treten, um die fröhlich klingelnden Radfahrer vorbeiziehen zu lassen.

Ach, es wird eine Freude, die neue Harmonie am Grill sitzend betrachten zu können. Schließlich wird der Strand ja um einiges verbreitert. Die Eigentümer sind zwar davon noch nicht informiert, aber das wird ihnen gewiss nichts ausmachen. Zur Verhinderung einer zu starken Strömung wird auf diesem kurzen Stück selbstredend von einer Elbvertiefung abgesehen und der Wettergott wird keine Hochwasser oder gar Sturmfluten mehr schicken.

Alles wird gut!
Oder?

Die Initiative "Elbstrand für alle!" wirbt um Ihre Stimme – für einen größeren Elbstrand. Wie kann das angehen? Bei dem Bürgerentscheid wird über einen Radweg auf dem Elbstrand abgestimmt, über nichts anderes.

anna elbe fragt sich, ob hier nicht ganz andere Interessen dahinter stehen. Könnte das Radweg-Thema vielleicht nur ein Vorwand für eine Kommerzialisierung sein? Soll hier vielleicht eine neue Eventmeile entstehen? Mit z.B. Beach-Volleyball der Extraklasse?

Dass hier gänzlich uneigennützig von sPD und Grüne etwas geschaffen werden soll, das angeblich allen zu gute kommt und nebenbei ein bis drei Vermögen kosten würde, das ist wirklich sehr, sehr schwer vorstellbar.

Elbstrand retten! Trickserei in der Bezirksversammlung

Auch hier wird ein völlig falsches Bild vermittelt! Finde den Fehler!
Sommerhochwasser am 24.08.17, Foto: Reinhard Schwandt, Montage: anna elbe

 

Zoff um Elbstrand-Radweg Dieses Plakat versteht kein Mensch zum Artikel 29.08.17

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Elbstrand retten! - Eklat in der Bezirksversammlung

Am 29. Juni 2017 stellte die Inititative "Elbstrand retten!" das zustande gekommene Bürgerbegehren in der Bezirksversammlung vor. Doch mit Trickserei und Raffinesse beugen Grüne und sPD das Recht, bis es ihnen in den Kram passt: ein Bürgerbegehren ohne eine eingereichte Stimme wird als gleichberechtigt erklärt.

29. Juni 2017 - Film zugefügt: 06.08.17

Elbstrand retten! Trickserei in der Bezirksversammlung

Die Trickserei am 29.06.17 in der Bezirksversammlung?
Film fertiggestellt am 06.08.17

Elbstrand retten! in der Bezirksversammlung

"Elbstrand retten!" in der Bezirksversammlung

ACHTUNG! Ab dem 18. August werden die Wahlunterlagen verschickt - bis zum 15. September kann abgestimmt werden.

Zu Beginn der letzten Bezirksversammlung vor der Sommerpause sollte die Initiative "ELBSTRAND RETTEN!" eigentlich ihr erfolgreiches Bürgerbegehren den Abgeordneten und der Öffentlichkeit vorstellen. Die Grüne Partei in Union mit der sPD erwiesen sich jedoch als schlechte Verlierer und reichten vorab, in letzter Sekunde, noch einen Antrag ein:

Ein gegenläufig angemeldetes Bürgerbegehren "Elbstrand für alle", das über die amtlich beglaubigte Zulässigkeit hinaus noch keine Unterschrift vorzuweisen hat, soll mit dem erfolgreichen Bürgerbegehren (mehr als 13.000 Unterschriften in nur 4 Wochen!) gleichgestellt und im September per Bürgerentscheid den AltonaerInnen zur Abstimmung gegeben werden.

Die Vergewaltigung eines eigentlich demokratisch geregelten Verfahrens, durch den rot-grünen Antrag, lies auch die Opposition nicht kalt. Nach den Ausführungen der Initiative "ELBSTRAND RETTEN!" folgte eine höchst kontroverse Debatte die am Ende dazu führte, dass CDU, Linke, FDP und die A-Partei VOR der Abstimmung des rot-grünen Antrags geschlossen den Saal verließen. Das Publikum schäumte während die Amtsleitung dem Spiel, mit ausdrucksbefreiter Miene, freien Lauf lies...

Die Grünen hatten in den Medien immer geäußert, dass die sie den Bürgerwillen achten wollen. Im Vorfeld zeigte sich anna elbe bereits pessimistisch und behielt leider recht.

Die Grünen hatten vor ihrem letztsekündlichem Antrag bereits 2 Anträge zu dem gewonnenen Bürgerbegehren eingereicht:
Dringlicher Antrag: "Die Bezirksversammlung Altona stimmt dem Anliegen des Bürgerbegehrens „Elbstrand retten!“ zu."
Alternativantrag: "Die Bezirksversammlung lehnt das Anliegen des Bürgerbegehrens „Elbstrand retten!“ ab."

Nachtrag vom 6. August 2017:

Selbst die FDP schreibt auf ihrer Website:

"Spannend wird es nun, ob dieser Beschluss der gemeinsamen Abstimmung der beiden Begehren auch gesetzeskonform ist. Das Gesetz sieht die Möglichkeit der gemeinsamen Abstimmung von 'zustande gekommenen' Begehren vor, wenn sie zeitlich im Zusammenhang stehen. Bisher liegt der BV allerdings keine entsprechende Erklärung für den 'Strandweg für alle' vor. Der Abstimmungsleiter im Bezirksamt wird nun zu prüfen haben, ob der 'Strandweg für alle' die Voraussetzung einer gemeinsamen Abstimmung erfüllt."

 

Elbstrand retten! in der Bezirksversammlung vorgestellt zum Film 29.06.17

Elbstrand retten! Trickserei in der Bezirksversammlung zum Film 29.06.17

Der Antrag der Grünen vom 29.06.2017 - 17:45 Uhr PDF

Radweg am Hamburger Elbstrand wieder möglich zum Artikel NDR 90,3, 30.06.17

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Endgültig kein Radweg auf dem Elbstrand?

Am 29. Juni 2017 muss die Bezirksversammlung zu dem erfolgreichen Bürgerbegehren* "Elbstrand retten!" Stellung beziehen: Dem Bürgerbegehren beitreten oder es ablehnen. Wird mehrheitlich abgelehnt, so folgt ein Bürgerentscheid.*

6. Juni 2017

Radweg Oevelgönne Strand im Sommer 2015

Oevelgönne: Elbstrand im Sommer 2015

Die im Abendblatt genannten Äußerungen sind recht spannend. Dass die Grünen, wie dort zu lesen ist, den Bürgerwillen achten, ist uns ziemlich neu. Sie halten sich dann auch gleich ein Türchen offen, in dem sie sich bei der Abstimmung in der Bezirksversammlung - für oder gegen die Forderungen der Initiative "Elbstrand retten!" - enthalten wollen.

Die FDP war von vornherein gegen den Radweg und wird dagegen stimmen.

Ebenso die CDU, die auch den Vorschlag macht, einen Radweg an der Elbchaussee oder der Bernadottestraße auszubauen.

Die Linke wird in dem Artikel nicht erwähnt.

Während die Initiative selbst laut Hamburger Abendblatt, klare Auskünfte fordert: "Eine Enthaltung ist für uns eine Nicht-Haltung"

Politik stoppt Planungen für Radweg auf dem Elbstrand Abendblatt 05.06.17

* Hier werden Bürgerbegehren und Bürgerentscheid erklärt Altonaer Manifest

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Fahrradweg auf dem Elbstrand doch eine Alternative?

Uns erreichte eine Mail mit Argumenten für den Bau des Fahrradweges über den Elbstrand. Wir leiteten diese Mail an die Initiative weiter und erhielten ausführlich Antwort.
Diesen "Dialog" finden Sie im Folgenden:

12. April 2017

Liebes Anna-Elbe-Team,

ich würde euch gern noch ein bisschen zu dem "Radweg" in Övelgönne erzählen, denn leider sind in den Medien einige Halb- / Unwahrheiten unterwegs:

1. Die Polizei weigerte sich mehrfach die Schiebestrecke auch nur stundenweise für den Radverkehr freizugeben (und ein Fußweg mit dem Schild "Radfahrer frei" bedeutet auch nur, das die Radfahrenden Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen).

INI "Elbstrand retten" (INI): Bisher ist die Siuation an der „Schiebestrecke“ so, dass Radfahrer eigentlich schieben müssten, die Anwohner aber ein defensives Fahren in der Regel gern dulden. Das geht natürlich nicht, wenn es da bei schönem Wetter voll ist. Zur Polizei: Hiervon wissen wir nichts, da müsste direkt bei der Polizei nachgefragt werden. Ich bin täglich unten mit dem Rad unterwegs und bin noch nie von der Polizei oder sonst jemandem aufgehalten worden.

2. Es ist nicht möglich auf der Elbchaussee einen durchgehenden Radfahrstreifen auf beiden Seiten anzulegen (die Breite reicht nicht aus).

INI: Doch, ist es. Es gab dazu 2011 eine Machbarkeitsstudie der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die ich gern anhänge. Zitat erste Seite: "Gemäß Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist zwischen Bezirksamt Altona und Teufelsbrück die Anlage von Schutzstreifen für den Radverkehr möglich.“ Wir von der Initiative sind selbst Radfahrer und von der Radinfrastruktur in Hamburg sehr genervt. Wir fordern eine Verbesserung, insbesondere auf der Elbchaussee, aber auch weit darüber hinaus. Hamburg sollte zu einer Fahrradstadt werden - aber nicht auf Kosten des Elbstrands.

Radweg Oevelgönne Strand im Sommer 2015

Oevelgönne: Elbstrand im Sommer 2015

3. Es geht nicht um einen Radweg, es geht um einen Weg, der von auch FußgängerInnen genutzt werden kann, Menschen mit Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühlen könnten dann auch an den Strand.

INI: Das stimmt. Rein rechtlich gibt es übrigens Vorschriften, wie breit ein in beide Richtungen befahrener Radweg sein muss - und wie breit er dann noch sein muss, um ihn auch für Fußgänger und Rollstühle nutzbar zu machen. So kommt man dann in etwa zu der vom Bezirksamt Altona vorgeschlagen Breite von 5.90 Metern, hinzu kämen dann noch die Aufschüttungen rechts und links von dem Weg.
Vom Strand, der dann für alle nutzbar wäre, wäre dann leider nicht mehr viel übrig, darüber hinaus läge der Weg im "Tideeinflussgebiet" und wäre regelmäßig geflutet.
Unabhängig von der Breite: Wir halten es schlicht für falsch, einen derartigen Weg über den Elbstrand zu bauen. Die Gründe, warum wir das nicht für gut heißen, sollten hinlänglich bekannt sein ;-):
Massive Schädigung eines einmaligen Naherholungsortes, der bei zunehmender Bevökerungsdichte und immer mehr versiegelter Fläche immer wichtiger wird. Enorme Bau und Instandhaltungskosten. Fehlende Praxistauglichkeit. etc.

4. Die BI will die Planung stoppen (sehr wahrscheinlich steckt die CDU dahinter) was spricht dagegen die Planung weiterzuführen?
Das wäre die Möglichkeit, ein für alle mal zu klären, ob ein ein befestigter Weg dort machbar ist (die Breite sei dahin gestellt), wie heute in der Mopo stand, war der Strand mal wieder schwerstvermüllt und in diesem Zusammenhang wurde auch die HPA erwähnt: vielleicht gehört das Gebiet eh der HPA und die kann da machen, was sie will.

INI: Ja, die Bürgerinitiative setzt sich dafür ein, dass es keinen Weg über den Elbstrand gibt. Es wurden in den letzten Jahren immer wieder Prüfungen/Überlegungen/Planungen angestellt, einen Weg über den Elbstrand zu bauen - der Plan wurde dann immer und immer wieder fallengelassen. Aus guten Gründen. Wir meinen: Das Thema sollte nun endlich vom Tisch sein, finanzielle, zeitliche und personelle Ressourcen sollten endlich in die Entwicklung eines sinnvollen, machbaren Radwegs auf der Elbchaussee (oder ein Gesamtkonzept für Hamburgs Radweginfrastruktur) gesteckt werden.

Zu der Idee, dass die CDU hinter unserer Initiave stecke: Das Bürgerbegehren ist parteiunabhängig, Basis ist eine sehr große Facebookgruppe, deren Mitglieder quer durch das gesamte politische Spektrum gehen. Fraktionsmitglieder aller Parteien sammeln, soviel wir wissen, auch Unterschriften, die sie bei uns abgeben. Und wir freuen uns natürlich aber über jede einzelne Stimme, ganz egal, aus welchem "politischen Lager" sie kommt.

5. Dirk Lau wurde in extra 3 verkürzt zitiert, der Text von extra ist schlicht falsch anbei der Link zur Pressemitteilung des ADFC: Siehe

Auf die Medienberichterstattung haben wir keinen Einfluss. Wir selbst sehen uns öfter dem Vorwurf ausgesesetzt, wir würden das Thema in den Medien "emotionalisieren" oder falsch berichten. Dazu nur kurz dieselbe Anmerkung: Wir haben auf die Berichterstattung keinen Einfluss. Und müssen mit ihr ebenso klarkommen wie Dirk Lau und jeder andere auch.

Und hier noch ein schöner Kommentar, der das "Dilemma" recht gut zusammenfasst:
Siehe Zeit online

Rettet den Elbstrand! Zur Bürgerinitiative  

extra 3: Realer Irrsinn: Radweg am Hamburger Elbstrand Zum Film (2:45 min) 29.03.17

Schon 3.000 Unterschriften – vorerst kein Radweg am Elbstrand Abendblatt 29.03.17

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Rettet den Elbstrand!

Bereits 3.000 Unterschriften gesammelt!
Der reale Irrsinn von Grünen und sPD der Altonaer Bezirksversammlung auch bei extra 3

2. April 2017

Extra 3 - Radweg Oevelgönne Strand

Oevelgönne: Radweg auf dem Elbstrand - extra 3

Realer Irrsinn bei extra 3:
Radweg am Hamburger Elbstrand

"Der Elbstrand in Övelgönne ist der letzte natürliche Sandstrand Hamburgs. Nach Plänen des Radfahrerverbandes ADFC soll auf diesem Abschnitt eine Radweg-Lücke geschlossen werden."
NDR extra 3, Daniel Sprenger

Besser als in dem Film von extra 3 können wir hier die Argumente nicht vorbringen. (2,45 Minuten)

Die hier gezeigte Bürgerinitiative hatte am 20.03.2017 ein Bürgerbegehren zur Rettung des Elbstrandes gestartet. Die zur Unterzeichung gestellte Frage der Inititative lautet:

"Sind Sie dafür, dass die Planungen für einen befestigten Rad- und/ oder Gehweg auf oder über dem Elbstrand in Oevelgönne zwischen dem Museumshafen und dem Hans-Leip-Ufer am Schröders Elbpark durch das Bezirksamt Altona eingestellt werden?"

Bereits NEUN TAGE später, am 29. März berichtet das Hamburger Abendblatt von 3.000 gesammelten und eingereichten Unterschriften. Das ist enorm schnell und zeigt deutlich auf, wie groß der Unmut der Anwohner, Strand-Nutzer und aller jener ist, die meinen: Dieses Vorhaben ist der reale Wahnsinn!

Es werden insgesamt gut 6.000 Unterschriften von in Altona Wahlberechtigen benötigt. Wer auch unterschreiben möchte oder gar beim Sammeln helfen, findet Näheres hierzu auf der Website der Inititative "Elbstrand retten!"

Rettet den Elbstrand! Zur Bürgerinitiative  

extra 3: Realer Irrsinn: Radweg am Hamburger Elbstrand Zum Film (2:45 min) 29.03.17

Schon 3.000 Unterschriften – vorerst kein Radweg am Elbstrand Abendblatt 29.03.17

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