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anna elbe und die Seefahrtsschule

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Informationen zur: Ortskernzerstörende Bebauung Barner42

Aufreger:
Bebauung an den Bedürfnissen vorbei - "Siegerentwurf" wirklich Sieger? - falsche Versprechungen - ewig langer Leerstand nach Entmietung für Neubau - aus ortskernprägender, besonderer Bebauung soll riesiger Klotz "von der Stange" werden - plötzliche Umwidmung: Aus Wohnungsbau wird Büroklotz im Kerngebiet Ottensens - Wiederholung "Zeise 2": Wohnraum versprechen, Büros bauen.

 

Aus 2 Stockwerken und Schrägdach ...

TITES

Aus der Bahrenfelder Straße gesehen
Reales Foto 10.03.22

... sollen 6 Stockwerke werden werden.

Titel

Aus Richtung Fabrik dargestellt.
Darstellung aus Siegerentwurf 2018

 

Hamburg Journal: Bank statt Wohnungen: Ottensener gegen neues Bürogebäude

Mietern wurden nach dem Abriss eines Wohngebäudes, Wohnungen im entstehenden Neubau zugesichert. Doch jetzt kommt alles anders.

8. Juni 2024

Die Anwohnerinnen bringen es auf den Punkt! 5 Jahre Leerstand, Rückzug für Mieterinnen wurde zugesichert. Kleingewerbe von Leuten für Leute wird entgültig verdrängt - auch hier war ein Zurück ins neue Gebäude versprochen worden.

Angeblich kam der neue Deal zustande, weil sich nicht mit dem Rewe-Markt geeinigt werden konnte. Das ist unserer Meinung nach an den Haaren herbei gezogen. Es haben bisher Menschen dort gewohnt - warum sollte es jetzt plötzlich nicht mehr möglich sein?

Auf anna elbes Anfrage antwortete die Marktleitung des betroffene Rewe-Markts, dass diese Problematik hier nicht bekannt sei. Aber sie sind ja auch nicht die Eigentümer.

Die Problematik: Dabei soll es sich übrigens der Parkplatz von Rewe handeln. Für Parkplätze gäbe es baurechtliche Besonderheiten bzw Einschränkungen. Die Linke hatte diese aufgegriffen und Vorschläge für eine Einigung mit Beachtung dieser Vorschriften gemacht - zum Dank wurden sie bei den Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer, der Sparda-Bank, einfach ausgeschlossen.

Frau Boehlich von den Grünen kommt zu Wort. Sie hat schon häufiger mit den Investoren Köhler und von Bargen zu tun gehabt. (Bahrenfelder Forsthaus, ...): Es sei schade, dass das Projekt jetzt nichts geworden sei. .. Aber das Projekt, was jetzt kommt sei optimal für die Bevölkerung.

Im Protokoll der Bezirksversammlung am 28.03.24 zu dem Thema Barner42 steht, dass Herr Hielscher (cDU), Frau Boehlich und Herr Trede (beide Grüne) ausgeführt hätten dass, "Der Ringtausch . eine Win-Win-Situation." sei.

Das Gebäude, was auf dem Foto oben zusehen ist, soll abgerissen werden. Es sollen dann Wohnungen an dieser Stelle gebaut werden. Diese könnten frühestens 2027 fertig sein. (In 3 Jahren? Das glauben wir nicht.) Und: Huch!

Dringend werden Wohnungen gebraucht. Bürogebäude haben wir zu viele. In Altona und ganz Hamburg stehen etliche leere Bürobauten herum... Also baut man schnell noch mehr Büro und verzögert den Wohnungsbau?

Die Klimabilanz wäre spannend - und wir würden sie uns gern von Frau Boehlich erläutern lassen.

 

Antrag Die Linke: Wohnungen in der Barnerstraße / Bahrenfelder Straße bauen PDF 28.03.24

Protokoll Bezirksversammlung zu Barner42 - s.o. PDF 28.03.24

Kleine Anfrage von Die Linke zum Verkauf Barner42 an Sparda PDF 25.04.24

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Bei anna elbe eingestellt am 5. Juni 2024

Petition zu Barner 42: BetterBarner42

Daniel Kempinski hat diese Petition gestartet und richtet sie an Bezirksversammlung Altona und Stefanie von Berg.

"Wir müssen reden - Demokratie heißt Mitsprache!"

"Verfahren ohne Mitsprache - Städtebau ohne Plan - Archtiktur ohne Maßstab"
unter diesem Motto wurde die Petition gestartet.

"Der beabsichtigte Neubau der Sparda Bank an der Kreuzung Barnerstraße / Bahrenfelder Straße ist ohne Kommunikation, Partizipation oder Transparenz, also unter Ausschluss der Bevölkerung, von den verantwortlich Beteiligten geplant und projektiert worden.

Dabei gibt es jede Menge Redebedarf:"

Jede Stimme, die sich gegen diese ortskernzerstörende Bebauung erhebt begrüßen wir sehr!

Es mag Unschärfen bei der Schilderung des tatsächlichen Ablaufs geben - aber auch das deutet auf eine nicht ausreichende Kommunikation seitens des Bezirks hin. Die Bebauung wurde nicht so diskurtiert, wie es sich für eine tatsächliche demokratische Bürgerbeteiligung gehört.

Die Forderung "Wir müssen reden!" scheint uns etwas lau. Aber anna elbe hat bereits viel Erfahrung gesammelt und kann hieraus folgern, dass Gespräche bei Bauvorhaben des Bezirks noch nie etwas in Richtung Bürgerwillen bewirkt haben.

Und wer weiß? Vielleicht ist es ja dieses Mal anders? Gern lassen wir uns eines besseren belehren und freuen uns jedenfalls, dass es diese Petition gibt und hoffen, dass viele Menschen unterzeichnen werden!

 

zur Petition BetterBarner42 Mai 2024

Eine Ausführung zur Petition mit tollen Bildern und Vorschlägen Bubblesen Mai 2024

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Sparda-Aktuell: Die Zukunft im Blick

Die Bank lobt sich für das Vorhaben, hier statt Wohnungen ein Büro für ihre Zentrale zu bauen

14. Mai 2024

Sparda-Bank Präsident-Krahn-Straße

Zentrale in der Präsident-Krahn-Straße, 08.03.24

In der Zeitung der Sparda-Bank wird der Umzug als toller Gewinn gefeiert, als "Grundstein für den Erfolg von morgen"

Als tolles Neues wird angekündigt, in der Barnerstraße 42 die Raumplanung auf die Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen zu zuschneiden und so smarte Arbeitsprozesse zu ermöglichen. Begründung: Mitarbeiter seien die Basis des Erfolges.

Dafür muss umgezogen werden?
Dorthin, wo Wohnungen versprochen und geplant wurden? Wo sogar es sogar eine "Bürgerbeteiligung" für den Wohnungsbau gab und den Anwohnern versprochen wurde, wieder zurück kehren zun können, wenn die neuen Wohnungen fertig sind?

Auch Poliktiker werden zitiert:

"Gesche Boehlich von den Grünen: 'Das Vorhaben hält Hunderte Arbeitsplätze im Bezirk und ermöglicht den geplanten Wohnungsbau an anderer Stelle.'

Und Katarina Blume von der FDP: 'Wir begrüßen die städtebauliche Qualität und freuen uns über die Bereitschaft der Sparda-Bank, sich den Menschen im Stadtteil zu öffnen – unter anderem durch eine Mehrzweckhalle.'"

Diese Politikerinnen waren auch dabei als bei "Zeise2" - ein Stück die Barnerstraße runter - statt der versprochenen Sozialwohnungen ein Büroklotz gebaut wurde. Obwohl es dort einen gewonnenen Bürgerentscheid für den Wohnungsbau gab. Also gegen eine demokratische Abstimmung aller Altonaer Wahlberechtigten.

Die damals als Ersatz versprochenen Wohnungen stehen noch aus.

 

Die Zukunft im Blick, Planung für neue Zentrale in Hamburg Sparda-Aktuell Mai 2024

 

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Die Linke stellt Antrag, geplanten Wohnungsbau geändert beizubehalten

Grüne, CDU und FDP drängen auf schnelle Umsetzung

4. April 2024

Mit vielen Versprechungen und einer "Bürgerbeteiligung" hatte der Projektentwickler Köhler & von Bargen hier 2018 einen sehr großen Wohnkomplex geplant.

Versprochen wurde z.B. ein Rückkehrrecht für Mieter und Mieterinnen und die angestammte Gastronomie.

Mit dem Verkauf an die Sparda-Bank Hamburg eG sind die Versprechungen hinfällig.

Mehr dazu weiter unten

An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Die Linke nur durch Zufall von der Zusammenkunft erfuhr, in der (mutmaßlich) die Grundstücksvergabe an die Sparda-Bank verhandelt wurde. Die Linke wurde als gewählte Partei nicht an den Verhandlungen und Absprachen beteiligt sondern beim darauffolgenden Planungsausschuss vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Linke hatte daraufhin eine Kleine Anfrage gestellt ...

Mehr dazu weiter unten

Wohnungsbau doch möglich?

Die Linke hat nun in der Bezirksversammlung (BV) einen Dringlichen Antrag gestellt, in dem das Bezirksamt aufgefordert wird, doch Wohnungsbau durchzusetzen, zumindest dort, wo er baurechtlich ausgewiesen ist:

"...Mit dem Vorhabenträger/ Eigentümer eine Lösung zu finden, die in der Bahrenfelder Straße 215 – 221 Wohnbebauung und geeignetes stadtteilangemessenes Kleingewerbe im Erdgeschoss vorsieht. Dabei sind öffentlich geförderte Wohnungen mit einem Anteil von mind. 50% zu berücksichtigen. In der Barnerstraße 42 sind nach Möglichkeit ebenfalls Wohnungen vorzusehen. Unmittelbar angrenzend zum benachbarten Lebensmittelmarkt ist jedoch mit Wohnnutzung verträgliches Kleingewerbe vorzusehen. Im Erdgeschoss sind Flächen für rückkehrwillige gastronomische Betriebe und ggfs. stadtteilangemessenes, geeignetes Kleingewerbe vorzusehen."

Quelle: Dringlicher Antrag Die Linke, 28.03.24

Die Grünen, CDU und FDP hatten wohl damit gerechnet und den Bauausschuss zwei Tage zuvor aufgefordert "gegen die Stimmen der Fraktion DIE LINKE bei Enthaltung der SPD-Fraktion, die beiden Bauvorhaben Barnerstraße 42 und Präsident-Krahn-Straße 16-17 zügig positiv zu bescheiden."

Quelle: Antrag vom 26.03.24, Bauausschuss

So lautet auch der "Alternativantrag" dieser drei Parteien in der BV am 28.03.24 schlicht:

Das Bezirksamt wird nach § 19 BezVG aufgefordert, den Bauanträgen gemäß Anlage zuzustimmen.

Quelle: Alternativantrag Grüne, CDU, FDP, 28.03.24

Zu der erwähnten Anlage steht dort: "Auszug Bauanträge (nicht öffentlich)".

Es gab noch einen weiteren Antrag, einen der sPD. Dieser liegt uns leider nicht vor, da er kurz vor der Bezirksversammlung gestellt wurde und (noch nicht?) online zu finden ist.

Keine Wohnung wegen Lärmbelästigung

Im letzten Beitrag hatte anna elbe sich bereits darüber gewundert, dass die Lärmbelästigung durch den Rewe-Markt der Grund dafür sein soll, dass eine Wohnbebauung nicht möglich sei. Siehe

Wir schrieben den Rewe-Markt an und erhielten die Antwort, dass sie nicht die Eigentümer des Grundstücks seien und wir uns an diesen wenden sollten. Ihnen selbst seien als Mieter keinerlei Einwände gegen den geplanten Wohnungsbau bekannt.

 

Dringliche Anfrage Die Linke PDF 28.03.24

Alternativantrag Grüne, CDU, FDP PDF 28.03.24

Sitzungsvorlage: Planungsausschuss fordert Bauausschuss auf .. PDF 26.03.24

anna elbe fragt beim Rewe nach PDF 11.03.24

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Hups, keine Wohnungen? Büros für die Sparda-Bank sollen es werden!

Es wird deutlich, woher die sogenannte "Politikverdrossenheit" kommt:
Bezirksfraktion Die Linke erfährt im Nachhinein von maßgeblicher Besprechung, Bürgerbeteiligung: Eine Farce! Bürobau trotz Büroüberschuss?! Wohnungsmangel ausgesessen!

9. März 2024 | Ergänzung 10.03.24
Pressemitteilung von Die Linke, 13.03.24

Ein Teil von "Barner 42" im März.22

Über die Bürgerbeteiligung, die zu dieser Bebauung stattgefunden hat, waren wir von Anfang an der Ansicht, dass es keine sei. Vorgefertigte Ergebnisse sollten von den Teilnehmenden einfach nur noch mal bestätigt werden.

Das ganze Verfahren war von vorn bis hinten mehr als fraglich, wurde dann aber als tolle "Ausnahme-Beteiligung" gelobt; da von den Bauherren Köhler & von Bargen selbst durchgefüht. Mit eigenen Leuten sogar!

Anschließend verging kaum Zeit, bis ein Architektur-Wettbewerb den Klotz, der dort entstehen soll, auslobte.

Siehe

Leerstand bei Wohnungsmangel

Dann verging Zeit. Viel Zeit. Seit September 2018 steht fest, wie das Gebäude dort aussehen soll (Siehe). Im April 2021 titelte das Elbe Wochenblatt: "Baustart für 'Barner 42' noch in diesem Jahr". Passiert ist jedoch nichts. Die Mopo schreibt am 21. Februar 2024 gar von fünf Jahren Leerstand! Und das in einer Stadt, die so dringend Wohnraum benötigt!

Was wird nicht alles mit dringend benötigtem Wohnraum begründet? Zum Beispiel das Zubauen des Elbblicks vor der ehemaligen Seefahrtschule. Dort wird der dringend benötigte Wohnungsbau so sehr betont, dass kaum noch auffällt, dass in der Hauptsache neben leerstehenden Bürogebäuden weitere Büros gebaut werden sollen. Dies nur als Beispiel, wofür das Argument des fehlenden Wohnraums überall missbraucht wird.

Zur Bebauung des Elbblicks (Areal West) siehe

Keine Wohnungen wegen Lärmbelästigung?

Nun soll hier, nach all den Streitigkeiten, kein Wohnraum mehr entstehen. Hier, an dieser Stelle, an der gern Menschen leben würden, im Herzen Ottensens, wo bisher tatsächlich Menschen lebten. Vielen wurde beim Auszug das Versprechen gegeben, wieder hier einziehen zu können, wenn der neue Bau erst steht. Insbesondere mit den "aufmüpfigen" Mietern der "Villa Dunkelbunt" wurde so verhandelt.

Es heißt, der benachbarte Einkaufsladen "Rewe" hätte Wohnungen dort verhindert. Würden dort Menschen wohnen, würden diese "Rewe" und ansässiges Kleingewerbe mit Klagen wegen Lärmbelästigung überziehen. Dies sei der Grund, weshalb dort, wo bisher Wohnungen waren, keine mehr sein können? Die Kunden von direkt neben an stören den Betriebsablauf? Warum ist das z.B. in der Großen Bergstraße oder in den vielen Neubau-Gebieten anders?

In der Großen Bergstraße wurde sogar Ikea gegen die Wünsche und Befürchtungen der Anwohnenden durchgesetzt. Auch dort entsteht Anlieferungs- und Abholungslärm. Kleingewerbe gibt es überall in Wohnsiedlungen. Warum sollte es ausgerechnet hier dazu führen, dass keine Wohungen entstehen können?

anna elbe erscheint diese Argumentation sehr fadenscheinig.

Das Grundstück wurde nun von der Sparda-Bank Hamburg eG gekauft

Ansicht von Bahrenfelder Straße / Fabrik

So ähnlich soll es wohl aussehen, September 2018
Ansicht von Bahrenfelder Straße / Fabrik

Die Sparda-Bank will selbst dort einziehen. Mit grünen Büros. Ach, wie öko-goldig!
Laut Mopo vom 21.02.24 soll der bestehende Architekturentwurf von Heyden und Hidde, des ehemaligen baupolitischen Sprechers der Grünen im Bezirk, als Basis genutzt werden.

Wieso schon wieder Bürobau in einem beliebten Wohngebiet? Büroleerstand gibt es schon viel zu viel in der Stadt. Außerdem wurde zwei Ecken weiter schon einmal ein Wohnblock mit Sozialwohnungen versprochen, der nicht nicht gebaut wurde. Stattdessen Büros für eine Marketing-Firma. Es wurde zugesagt, die Wohnungen an einem anderen Ort ganz in der Nähe zu bauen. Das ist bis heute nicht passiert.

Siehe Bürgerinitiative "Pro Wohnen Ottensen"

Offen ist auch die Frage, woher die Genossenschaftsbank das Geld nimmt. Wurden die Genossen gefragt, ob sie dem Kauf eines Filetgrundstückes in einem der teuersten Viertel zustimmen? Oder ob sie einen Neubau der Sparda-Bank an diesem Ort finanzieren wollen? Wurde von der Genossen­schafts­bank für diesen Umzug eine jährliche Gebühr für die girocard, auf die jeder von uns nun einmal angewiesen ist, eingeführt?

 

Die Bezirksfraktion Die Linke wurde bei Besprechung zum Bauprojekt ausgeschlossen!

Durch Zufall bekam die Partei Die Linke mit, dass am 24. Januar 2024 im Technischen Rathauss eine Besprechung zu dem Projekt statt fand. Zugegen waren Vertreter der Sparda-Bank, von Köhler & von Bargen und aller Fraktionen der Bezirksversammlung Altona - außer Die Linke - sie war nicht eingeladen.

Wie kann es angehen, dass ausgerechnet die Partei nicht eingeladen wurde, die sich hier in Altona für Anliegen der Bürger*innen / Bürgerinitiativen einsetzt, die darauf pocht, dass die Rechmäßigkeit bei Bebauungen gewahrt werden soll?

Das ist ein Skandal! Und Politiker*innen wundern sich über "Politikverdrossenheit"? Die Linke hat zu dem Ausschluss eine Kleine Anfrage gestellt. In seiner Antwort schiebt das Bezirksamt die Verantwortung einfach auf "die Privatunternehmer". Auf die Frage, warum keine Vertreter:innen der Bezirksfraktion Die Linke eingeladen wurden antwortet dieses:

"Die Teilnehmer wurden auf Bitten der o.g. Privatunternehmen eingeladen. Weshalb dieser Kreis gewählt wurde entzieht sich der Kenntnis des Bezirksamtes."

Und auf die Frage, wann die demokratisch gewählte Partei "Die Linke" die besprochenen Informationen erhalten solle, antwortet das Amt:

"Die Informationen werden im Planungsausschuss am 21. Februar 2024 im nicht-öffentlichen Teil vorgetragen."

Quelle: Kleine Anfrage von Die Linke mit Antworten des Amtes: Drucksachen–Nr.: 21-4783

anna elbe fragt sich, warum dieser Vorgang nicht in den Medien für Empörung sorgt!

Wohnungsbau am "Bahnhofspark"?

Spannend bleibt, ob tatsächlich Wohnungen in der jetztige Sparda-Zentrale an der Präsident-Krahn-Straße, entstehen werden. Und wenn ja, wieviele? Und wann?

Präsident-Krahn-Straße Mittig die Sparda Bank

Hier sollen die Wohnungen hin
Mittig: Sparda Bank. Foto: 08.03.24

Bauherr bleibt für den Wohnungsneubau Köhler & von Bargen. Sie wollen laut Mopo das Architekturbüro Schenk & Fleischhaker beauftragen.

JETZT haben wir einen Wohnungsmangel für "bezahlbares" Wohnen. Da ist es schon verwunderlich, dass Leerstand so lange möglich war und ist - und empörlich, dass der Wohnungsbau noch einmal durch Umverlegung hinausgezögert wird.

Aufgewertet wird der geplante Ort für 60 Wohnungen mit dem Versprechen, dass dort ein Park entstehen würde, wenn der Bahnhof Altona nach Diebsteich verlegt wurde - wenn es tatsächlich geschieht. Wann wird das sein? Solange wird der Bahn(hofs)lärm in jedem Falle sehr stören und auch hier gibt es Gewerbe. Auch ist der Bereich als Mischgebiet im Bebauungsplan festgeschrieben.

Bebauungsplan: BSAltona-Altstadt

Dieses historische Gebäude soll ein Schandfleck sein?

Das Abendblatt schreibt von einem Schandflecken, der nun endlich beseitigt wird. Schandfleck? Warum sieht es dort so aus? Weil der Voreigentümer nicht zu Sanierungsmaßnahmen aufgefordert wurde und das Gebäude verkommen ließ. Weil die nächsten Eigentümer, Köhler & von Bargen, entmieteten und so für 5 Jahre Leerstand sorgten - was der Bezirk nicht verfolgte. anna elbe würde interessieren, wieviel Gewinn Köhler & von Bargen mit diesem - in unseren Augen - Spekualtionsleerstand gemacht haben.

Es ist unfassbar, dass das Gebäude so vernachlässigt werden konnte und durfte.
Statt einer schmucken und selten zu sehenden Architektur wird hier ein seelenloser Klotz den Blick verstellen - das ist die eigentliche Schande!

Sparda-Bank kommt nach Ottensen - Elbe Wochenblatt PDF 02.03.24

Kleine Anfrage, Die Linke: Ausschluss von Besprechung zum Bauprojekt Barner 42 PDF 21.02.24

Sparda-Bank verlegt Zentrale und macht Platz für Wohnungsbau HA 21.02.24

Fünf Jahre Leerstand – und jetzt entsteht statt Wohnungen ein neues Bürogebäude Mopo 21.02.24

In bester Lage: Hier platzt der nächste Wohn-Traum in Hamburg Mopo 12.02.24

Pressemitteilung von Die Linke, Bezirksfraktion Altona PDF 13.03.24

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In diesem Jahr dann wirklich Baubeginn?

Und jährlich grüßt das Leerstandstier

10. März 2022 | Ergänzung 12.03.22

Nicht nur dieses Gebäude soll abgerissen
und neu gebaut werden. Foto: 10.03.22

Im September 2018 wurde großartig der "Gewinner" des "Architekturwettbewerbs" ausgelobt. Von der – in unseren Augen Pseudo- – Bürgerbeteiligung bis zur Auslobung verging sehr wenig Zeit. Schnell, schnell sollte es gehen. Siehe

Mieter mussten ausziehen, die Geschäfte und Restaurants stehen leer. Seither ist sonst nichts passiert.

Nicht, dass wir uns auf den riesigen Klotz, der dort entstehen soll, freuen, aber wir wundern uns doch: Da ist in Hamburg der Wohnraum knapp, aber die Wohnungen werden nicht gebaut? Obwohl die "Wohnungsnot" doch das offizelle, schlagende Argument für die Größe und Phantsielosigkeit des "Gewinnerentwurfs" war.

Ein Teil der zu bauenden Wohnungen sollte "preisgedämpft" auf dem Markt angeboten werden. Von einer "Förderungsfähigkeit" war die Rede. Ein Architekturbüro, dass uns schon öfter in Zusammenhang mit den Grünen und unliebsamer Bebauung auffiel, Heyden und Hidde, war der Gewinner. Siehe

Aus zwei Gründen sei bisher nichts passiert:

1. Das Bezirksamt sieht, laut Elbe Wochenblatt, in dem Parkplatz vom angrenzenden Supermarkt ein Problem: Von diesem und dem Anlieferverkehr ginge zu viel Lärm aus, als dass eine Genehmigung für Wohnbebauung erteilt werden könnte.

Wie bitte? An den großen Zufahrtstraßen wird gebaut, wie wild. Die Quietschkurve in der "Neuen Mitte" quietsch laut mitten im Wohngebiet, beim Forum in der Großen Bergstraße werden sogar Aldi UND Edeka beliefert – Beispiele wo solch ein Lärm keine Rolle spielt gibt es genug.

Köhler & von Bargen hätte, so steht es im Wochenblatt, "diese Differenzen" mittlererweile ausgeräumt. Sie hofften auf einen Abrissbeginn im Sommer. Diesen Sommer.

2. Aber das Amt hätte noch etwas zu beanstanden: Da für Barner 42 eine "soziale Erhaltensverordnung" bestehe, müsste der Bauherr nachweisen, dass für die bisherigen Mieter vergleichbare Wohnungen im Gebäude entstehen würden – und zwar die Höhe der Mieten betreffend und dem Grundriss nach.

Es handle sich hierbei um drei Wohnungen. Drei? Wo sind die restichen Alt-MieteInnenr? Gab es in den Gebäuden insgesamt nur drei Mieterparteien?

anna elbe wundert sich. Wir haben auch noch nicht mitbekommen, dass hierauf jemals Rücksicht genommen wurde. Auch, dass das Amt laut Elbe Wochenblatt wirklich sehen will, dass Ersatz­wohnraum gesichert ist, lässt uns staunen.

Quelle: Elbe Wochenblatt, 05.03.22 (leider noch nicht online)

Der Bauherr, Köhler & von Bargen, ist kein unbeschriebens Blatt.

Beispiele:

  • Bernhard-Nocht-Straße St. Pauli (noBNQ): mit "versehentlichem" Abriss eines benachbarten Altbaus
    Quelle: HA, 20.02.12 - HA, 21.02.12
  • Bahrenfelder Forsthaus - Das Architkturbüro Heyden & Hidde (ehemaliger baupolitischer Sprecher der Grünen Altona) stellen Bauidee für Wohnen im Bauausschuss vo. Zu diesem Zeitpunkt war das Bahrenfelder Forsthaus noch in Betrieb - allerdings war der Eigentümer pleite. Ein Kaufvertrag zwischen Eigentümer und Köhler & von Bargen sei abgeschlossen gewesen, sollte allerdings erst in Kraft treten, wenn die Baugenehmigung für den Bau für Wohnungen vorliegen würde, so Die Linke Altona. Baurechtlich ist bis heute ein Ausflugslokal ausgewiesen. Der Pächter hätte das Ausflugslokal gern gekauf und es weiterhin als Lokal betrieben. Das Bahrenfelder Forsthaus ist inzwischen abgebrannt. Einen anderen Eigentümer hat das Grundstück längst bekommen. Es werden Wohungen gebaut - für Gastronomie ist dort kein Platz mehr, wie im Mai 2019 in der Bezirksversammlung Altona beschlossen wurde.
    Quellen: BV-Beschluss, 15.05.19 - Die Linke, April 2017- HA, 19.04.16
  • Schanzenbiotop: In einem kleinen Hinterhof-Biotop an der Bartelstraße will Köhler & von Bargen eine vier geschossige Innenhofbebauung errichten. Frau Boehlich und Herr Trede von den Grünen, meinen, dass die Bäume sowieso weg müssten, weil dort aus dem Krieg noch so viel Munition liegen würde. Da müsse ein Kampfmittelräumdienst ran.
    Quelle: leider nur bei facebook. Das verlinken wir hier nicht.

 

Barner42 - Leerstand

Die markante Ecke, 10.03.22

Villa Dunkelbunt - noch belebt

Villa Dunkelbunt, 10.03.22

 

Barner42 - Mamma Mia Leerstand

"Mamma Mia" steht schon lange leer, 10.03.22

Barner42 - Sotiris Leerstand

"Sotiris" steht auch lange leer, 10.03.22

 

Barner 42: Start in diesem Jahr ElWo 05.03.22

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Die Bebauung soll in diesem Jahr beginnen – so das Elbewochenblatt

Ein paar Anmerkungen zu dem Artikel

23. April 2021

Barner42 - März 2018

Barner 42 im März 2018

Im Elbewochenblatt wird berichtet, dass der Baubeginn für den Klotz noch dieses Jahr stattfinden soll.

Ein Sprecher von Köhler & von Bargen, den Bauherren, wird dort zitiert, er zuversichtlich sei, dass das "in einer frühzeitigen öffentlichen Projektwerkstatt entwickelte Konzept" noch in diesem Jahr umgesetzt werde.

Wir möchten dazu unserer Empörung Ausdruck verleihen. Wie kann soetwas behauptet werden? In den stattgefunden Zusammenkünften gab es keinerlei gemeinsames Entwickeln von Konzepten. Es stand von vornherein fest, was gebaut werden soll.

Den Bürger*innen sollte lediglich weiß gemacht werden, dass eine Beteiligung stattfinden würde. Und das klappt ja anscheinend ganz ausgezeichtnet: Das Elbewochenblatt berichtet diesen Satz unwidersprochen. Und er ist sicherlich auch zu diesem Zwecke so geäußert worden.

Wir haben dort die Erfahrung gemacht, von der Tisch-Moderatorin, einer Architektin, belehrt zu werden, dass diese Planung anständige Architektur sei. Es könnte noch größer und doller werden. Auch vor der Fabrik, der Platz, den könne - nein, müsse! - man doch auch noch bebauen. Der nütze doch niemanden.

Die weiteren Ungereimtheiten dazu stehen weiter unten.

Spannden zu lesen ist in diesem Artikel des Elbewochenblatts, dass der Bau jedoch weiter zurückgesetzt werden solle, damit die Straße breiter ausgebaut werden könne. ...

 

Baustart für "Barner 42" noch in diesem Jahr ElWo 19.04.21

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Gewinner Entwurf ist ausgelobt!

Wer hätte das gedacht? Es wird ein Klotz!

17. September 2018

Gewinnerentwurf Setienansicht

Gewinnerentwurf Seitenansicht, Barnerstraße - bestechender Abwechselungsreichtum

Ansicht von Bahrenfelder Straße / Fabrik

Ansicht von Bahrenfelder Straße / Fabrik

Ecke Barnerstraße / Bahrenfelder: März 2018

Ecke Barnerstraße / Bahrenfelder: März 2018

Am Freitag, den 14. September 2018 wurde der Gewinner-Entwurf beim Architekturwettbewerb für die Ecke Barner- /Bahrenfelderstraße gekürt:

Er stammt vom jemanden, mit dem keiner gerechnet hatte. Niemand! Die Überraschung ist perfekt gelungen und kommt sozusagen aus dem Off: Das Büro Heyden und Hidde, hat den Zuschlag erhalten! Wow!

Die Grünen, deren baupolitischer Sprecher Sven Hidde von Heyden und Hidde einst war, sind sicherlich sehr zurfrieden: Auf dem Entwurf ist ein Fahrrad zu sehen! Und wie man sieht: Autos wird es an der stark befahrenen Kreuzung kaum mehr geben. Sollte jetzt noch eine Dachbegrünung hinzukommen, wäre es für die Grünen perfekt, denken wir.

Auch die sPD wird glücklich sein: konnte doch bei der öffentlichen Vorstellung der Architekturenwürfe die Wortwahl alle 66 Wohnungen seien: "förderungsfähig" Besuchern Glauben machen, dass hier alle Wohnungen Sozialwohnungen werden.

Etwas, worauf man leicht hineinfällt: Kaum jemand weiß, was "förderungsfähig" bedeutet und liest von daher, das was er kennt: Die Wohnungen werden 100% gefördert. Haha! Fast so nett wie damals bei den Breite-Straße-Häusern, ebenfalls von Heyden und Hidde entworfen: 1/3 der Wohnungen sollte "preisgedämpft!" auf dem Markt angeboten werden. (siehe)

Bei der ganzen Langenweile des Baus bzw. der Bauten, kann es doch noch spannend bleiben. Von der Rechtswidrigkeit abgesehen könnten noch mehr Befeiungen erteilt werden: Überbauung des Fußweges vielleicht? So bei der Breite-Straße geschehen.

Rechtswidrig bezeichen wir diese Klotzerei, weil sie wesentlich höher wird, als im Baustufenplan ausgewiesen (4 Geschosse) und zusätzlich die dort festgeschriebene Nutzung nicht einhält. Ein Baustufenplan kommt einem Bebauungsplan gleich und ist zwar kein Gesetz, aber rechtlich verbindlich einzuhalten.

Es werden für diesen Bau Befreiungen erteilt: BauGB § 31 Abs 1: "Von den Festsetzungen des Bebauungsplans können solche Ausnahmen zugelassen werden, die in dem Bebauungsplan nach Art und Umfang ausdrücklich vorgesehen sind." Und "(2) Von den Festsetzungen des Bebauungsplans kann befreit werden, wenn die Grundzüge der Planung nicht berührt werden ..." (Siehe)

Wir befürchten, dass nun ein Bebauungsplan aufgestellt wird, der alle Invesorenträume erfüllt: Genauso wie der Investor es vorschlägt, wird das Recht geschrieben. Sehr merkwürdig in einer Demokratie.

Ach, nicht zu vergessen: Auch für den Abriss der Gründerzeithäuser Breite Straße und den Neubauklotz an diesem Ort wurden merkwürdige Befreiungen erteilt ...

 

Das Lob zur Barnerstraße in der Mopo weiter 14.09.18

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Film: Barnerstraße Ecke Bahrenfelder - Planungsausschuss

Am 4. April stellte Die Linke den Antrag, den im Dezember 2014 einstimmig gefassten Beschluss zur Einleitung eines neuen Bebauungsplanes für dieses Gebiet, endlich
umzusetzen ...

15. April 2018

... oder hilfsweise sofern dieser mittlererweile verjährt oder verfallen sein sollte, ihn noch einmal zu beschießen.

Beschlossen wurde laut Niederschrift vom 03.12.2014:
"Der Planungsausschuss beschließt einstimmig die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens, welches eine mögliche verträgliche Nachverdichtung unter Wahrung des Gebietscharakters und der städtebaulichen Struktur sowie ggf. unter Berücksichtigung der Erhaltung der möglicherweise zu schützenden Eckbebauung Barnerstraße/ Bahrenfelder Straße zum Ziel hat." (Siehe)

Dieser Beschluss wurde nie umgesetzt. Warum das nicht gemacht wurde, wissen wir nicht.

Auf der Website vom Investor steht geschrieben: "Im Jahr 2013 wurde von der Bezirkspolitik ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan für den gesamten Block (Barnerstraße /Bahrenfelder Straße /Völckerstraße /Borstelstraße) gefasst. Dieser Aufstellungsbeschluss ruht einstweilen, nachdem von den Fraktionen unterschiedliche städtebauliche Ziele formuliert wurden und keine Einigung erlangt werden konnte." (Siehe)

2014 gehörte dieses Areal, auf dem auch die Villa Dunkelbunt steht, Aug. Prien. Heute gehört es Köhler und von Bargen. Wann der Eigentümerwechsel statt fand, ist uns nicht bekannt.

In der Villa Dunkelbunt leben Menschen, finden kulturelle Veranstaltungen statt und es gibt eine kleine Fahrradwerkstatt. Dies alles wird mit der Villa Dunkelbunt bei einer Neubebauung abgerissen und die Wahrscheinlichkeit, dass Räume geschaffen werden, in denen weiterhin ein günstiges kulturelles Angebot stattfinden kann, ist sehr klein.

Für den ersten Teil des Films ist es von Vorteil, die Fragen der AnwohnerInnen der Villa Dunkelbunt zu kennen:

  • Finden die Fraktionen eine Öffentlichkeitsbeteiligung mit einer einzigen Info-Veranstaltung und einem anschließenden vierstündigen workshop ausreichend, eine Abriss- und Neubebauungsgenehmigung für so eine wichtige Eckbebauung in Ottensen zu ermöglichen?
  • Wie stehen die Fraktionen dazu, in einem - wie von uns gefordert - aufzustellenden Bebauungsplan die bisherige kulturelle und Wohnnutzung zu ähnlichen Konditionen wie bisher durch die jetzigen Bewohner*innen verbindlich aufzunehmen?
  • Werden Sie die Ziele der Sozialen Erhaltungsverordnung für Ottensen berücksichtigen, auch wenn diese formal wegen der Geschäftsgebietsausweisung keine Rechtskraft haben sollten?

Antrag Linke PDF | Zum Film >>

 

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