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15.03.2019 - DSGVO: Musteranfragen zur Speicherung persönlicher Daten mehr >>

 

14.03.2019 - Jessenstraße / Lawaetzweg: Hurra ein Neubau! Während nebenan die Aufstockung zur Ruine wird. mehr >>

 

05.03.2019 - Bezirksversammlung:
Film: "Geplante Verdichtung in den Grundschulen im Kerngebiet" mehr >>

 

05.03.2018 - Datenschutz: Funk-Rauchmelder - Wehrhafte Mieter
Vernetzung gewünscht! mehr >>

 

08.01.19 - Gesundheitsakte: All Your Gesundheitsakten Are Belong To Us mehr >>

 

16.12.2018 - Jessenstraße / Lawaetzweg: Und das letzte Fenster wird zugemauert mehr >>

 

16.12.2018 - Breite Straße: Glasbruch und Farbkleckse mehr >>

 

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anna elbe
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anna elbe und die Seefahrtsschule

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anna elbe - Weitblick für Hamburg

Was tun Sie eigentlich dafür, dass Sie morgen noch wählen dürfen?

Demokratie wächst nicht auf den Bäumen, ist nicht aus sich selbst heraus einfach da.
Wir alle sind aufgefordert sie zu bewahren. Und das ist mehr, als alle 4 Jahre ein Kreuz zu machen.

anna elbe - Warum wieso weshalb?

anna elbe kämpft für den Erhalt und gegen die Privatisierung öffentlicher Flächen und Räume in Hamburg Altona, an der Elbe.

mehr dazu

Hurra ein Neubau! Während nebenan die Aufstockung zur Ruine wird.

Grotesk: Der Bebauungsplan wird überschritten und ein begonnener Bau kann einfach verkommen während für andere die Lebensqualität massiv zugemauert wird ... und das alles am selben Ort

14. März 2019

Fenster zumauern - bei Leerstand

1) Bauschild Lawaetzweg / Altonaer Poststraße - 17.03.19

Fenster zumauern - bei Leerstand

2) blau: Zugemauerte Fenster für den Neubau
rot:, unvollendete Aufstockung - kaputter Leerstand, 25.02.19

Baustelle Jessenstraße

3) Ausschnitt vom Bauschild - Foto: 10.03.19

Baustelle Jessenstraße

4) Ungefähre Umsetzung auf Bebauungsplan

Das Bauschild offenbart nun, was hier eigentlich gebaut werden soll. Zwei neue, einfallslose Klötze und Aufstockungen – insgesamt 37 Mietwohnungen (immerhin keine Eigentumswohnungen) – sollen hier, in einer sowieso schon dicht bebauten Gegend, entstehen.

Das Schild verkündet: "Endlich Zuhause" - Aber wer, wer wird endlich zuhause sein?

Blauer Pfeil: Diejenigen deren Fenster zugemauert wurden?

Nicht nur hier im Lawaetzweg, auch in der Jessenstraße wurden bei Wohnungen die Fenster zugemauert. Siehe Bericht zuvor

Roter Pfeil: Jene, deren Wohnungen über Jahr und Tag mit Baugerüsten versehen waren und die Baulärm ertragen mussten, damit die "so dringend benötigten" Wohnungen auf ihren Dächern entstehen konnten?

Die Gerüste sind endlich weg – doch stellt sich heraus, dass die Wohnungen noch im Rohbau sind. Es sieht nach Verwahrlosung aus. Die Wohnungen wurden nicht einmal fertiggestellt – dennoch werden Baugehnehmigungen direkt neben an erteilt?

Von einem Mieter, der unter den unfertigen Wohnungen wohnt, erfuhren wir, dass seine Wohnungen nun leider von oben her durchfeuchtet werden ...

Klar, hier wohnen Mieter, die sich nicht so einfach wehren können. Da kann man schon mal nachverdichten, was das Zeug hält. Wer meckert, dass Lebensqualtiät in Form von Himmelsicht und Fensterlicht, abnimmt, denkt einfach nicht ans Gemeinwohl. Das ist schon gemein.

Legende – Bild 3 und 4:

Sie stellen den Versuch dar, das auf dem Bauschild angezeigte Bau-Vorhaben in den gültigen Bebauungsplan zu übertragen.

s mit rotem Strich: ungefährer Standort des Fotografen / des Bauschildes
Die Zahlen jeweils, was auf dem Bauschild zu lesen ist:
1 Neubau – 2 Aufstockung – 3 Neubau

Beim Bebauungsplan sind die blauen Linien "Baugrenzen". Das heißt, dass nur bis dorthin gebaut werden darf, nicht darüber hinaus. Die Römischen Zahlen in den so gezeichneten Bauten zeigen die maximale Höhe bei Neubau an. Und die ist mit III, IV und V Stockwerken dort, wo aufgestockt werden soll, jetzt bereits erreicht.

Es ist übrigens geheim, wer für diese Bebauung gestimmt hat. Das dürfen wir nicht wissen.
Aber wählen sollen wir? Wen? Wie können wir das entscheiden? Nach Gefühl oder Farbe?

 

Mehr zur Bebauung Jessenstraße / Lawaetzweg hier

 

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Film: "Geplante Verdichtung in den Grundschulen im Kerngebiet"

Mitschnitt der Bezirksversammlung Altona am 28.02.19: Das Thema der "geplanten Verdichtung in den Grundschulen im Kerngebiet" wurde debattiert. Es gab drei Anträge dazu (s.u.) und viele Fragen ...

5. März 2019

In der Max Brauer Grundschule soll von von 3 auf 6 Züge (also Klassen pro Jahrgang) erhöht werden. Mehr Platz gibt es dafür nicht.

Der Elternrat der Max Brauer Schule nutzte die öffentliche Fragestunde der Bezirksversammlung am 28.02.2019

Die Fragen

Die CDU stellte den Antrag, die Schulbehörde aufzufordern den Plan einer Verdopplung der Zügigkeit aufzugeben. Dafür jedoch andere Maßnahmen zu ergreifen.

Antrag der CDU

sPD und Grüne stellen den Antrag, die Schulbehörde aufzufordern, die Aufstellung von Container-Klassenräumen zu prüfen. Und weiters.

Antrag von SPD und Grüne

Die Linke möchte den Schulstandort Gasstraße prüfen lassen, anstelle ihn zu verkaufen. (Die CDU übernimmt diese Forderung während der Sitzung).

Antrag Die Linke

Trauriges Ergebnis: Mit 28 Stimmen, also der Mehrheit, wurde für den Antrag der sPD gestimmt ...

Plakat: Neubau von Eigentumswohnungen

Symbolbild aus dem Trenknerweg

Nicht nur in der Max Brauer Schule wird die Raumknappheit und Fehlplanung deutlich. Beispielsweise wurden auch im Struenseequartier Eltern und Kinder mit Unklarheiten überhäuft. siehe

Wie wird die Schule in der neuen Mitte Altona aussehen? Wo werden die Kinder in den Pausen spielen?

Wieso werden im Trenknerweg Eigentumswohnungen gebaut bzw. inzwischen verkauft, wo einst Kinder auf öffentlichem Grund spielten?

 

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Funk-Rauchmelder – Wehrhafte Mieter

Trotz eines BVerfG-"Urteils"* wehren sich weiterhin Mieter und Mietergemeinschaften, Funk-Rauchmelder in ihre privaten Räume einbauen zu lassen.

5. März 2019

Inwischen wird das BVerfG-Urteil* von 2015 von manchen Stellen als "veraltet" angesehen.

Denn die Geräte wurden technisch weiter entwickelt und daher ist es fraglich, ob nicht doch neue Möglichkeiten des Datenmissbrauchs entstanden sind.

Hinzu kommt die seit Mai 2018 geltende DatenschutzGrundVerOrdnung (DSGVO), die – sehr grob ausgedrückt – auch Datenmissbrauch von privaten Firmen als Eingriff in die persönlichen Rechte ansieht. Seither ist es möglich, genaue Auskünfte von Firmen etc. zu fordern, welche Daten gesammelt wurden und gegebenfalls die Löschung zu verlangen. Die Firmen sind zur Auskunft - und Löschung - verpflichtet.

Da nicht sichergestellt ist, welche Daten übermittelt werden und dass diese nicht doch datenschutzrelevant sind, hat sich die Grundlage, auf der die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen wurde, geändert. (siehe)

Sowohl bei der Hansa-Baugenossenschaft als auch bei der altoba in Altona hat es inzwischen Widerstand gegen den Einbau der funkenden Rauchmelder gegeben. Mehr dazu ist auf dieser Website zu finden. Vernetzung ist ausdrücklich erwünscht!

* Die Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen

 

"Informationen zu Funk-Rauchmeldern" zur Website privat, 05.03.19

Keine eindeutige Rechtslage bei Rauchmelder Fernwartung zur Website 30.07.18 (?)

Nicht-Annahme der Verfassungsbeschwerde zur Begründung BVerfG, 08.12.15

Vorlage einer DSGSO-Auskunftsanfrage zur Vorlage seit 26.05.18

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All Your Gesundheitsakten Are Belong To Us

Ein Vortrag von Martin Tschirsich zum Vorhaben "Gesundheitsakte"

8. Januar 2019

Gesundheitsakte öffentlich?

35C3 - All Your Gesundheitsakten Are Belong To Us
Ein Vortrag von Martin Tschirsich

"In diesem Vortrag zeige ich an fünf konkreten Beispielen, welche fahrlässigen Entscheidungen die Online-Plattformen und Apps der Anbieter aus dem Bereich Gesundheitsakte und Telemedizin so angreifbar machen und demonstriere, wie einfach der massenhafte Zugriff auf unsere vertraulichen Gesundheitsdaten gelang. Zur Debatte steht, was angesichts dieser neuen alten Erkenntnisse zu tun ist - und was wir besser bleiben lassen."
- Martin Tschirsich

Wer auf das Bild klickt, kann den vollständigen Vortrag vom 29. Dezember 2018 beim 35. Kongress des ComputerChaosClubs in Leipzig bei (leider) youtube ansehen.

Er sagt auch, dass wir noch etwas tun könnTen.

Jetzt! Bevor die eine Erkrankung – von der Sie noch gar nichts wissen – Benachteiligung am Arbeitsmarkt birgt, da das Arbeitsamt sehr wohl davon weiß. Oder alle Menschen mit einer bestimmten Erkrankung nicht mehr reisen dürfen. Oder ...

Wer macht was? Bitte gern bei uns melden! an [at] annaelbe.net

 

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Baustelle Jessenstraße

Und das letzte Fenster wird zugemauert ...

16. Dezember 2018

Fenster zumauern

Ausschnitt vom Bild unten - Foto: 10.12.18

Wenn diese Bauten stehen, haben die Menschen in den bestehenden Häusern kaum noch Sonnenlicht.

Wahrscheinlich werden dann allerlei Gefäße aufgestellt, um das Licht einzufangen und nach drinnen zu tragen. Die Grünen machen das bestimmt gern.

...

 

Baustelle Jessenstraße

Foto: 10.12.18

Baustelle Jessenstraße

Foto: 10.12.18

 

Mehr zur Bebauung Jessenstraße / Lawaetzweg hier

 

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Glasbruch und Farbkleckse

Zwar stehen die neuen Häuser, aber nicht alle finden es toll.

16. Dezember 2018

Breite Straße

Breite Straße - Foto: 14.12.18

Am Donnerstag den, 14. Dezember 2018, war in der Mopo zu lesen, dass bei einem Neubau in der Breiten Straße mehrere Müllcontainer in Brand gesetzt wurden und die Fassade des Gebäudes mit Farbe beschädigt worden sei.

Es sind wohl nicht alle begeistert von dem Neuklotz für Leute mit viel, viel Geld. ...

 

 

Breite Straße Klotz

Breite Straße 114 - Foto: 14.12.18

Gehweg zugebaut

Breite Straße 116 - Foto: 14.12.18

 

Mehr zu den ehemaligen Gründerzeithäusern Breite Straße hier

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Totale Straßenüberwachung durch die Hintertür

Der Dieselskandal macht's möglich: wahnwitzige Fahrverbote, Autowerbung vom Staat, Subvention für die Betrüger und jetzt als Anlass für Totalüberwachung der Straßen mit Speicherung der Aufnahmen – vorgeblich zur Überprüfung der für Dieselfahrzeuge verbotenen Strecken. Auch als "Diesel-Down-Effekt" bezeichnet. Der Gesetzentwurf wurde am 7.11.18 im Kabinett verabschiedet.

23. November 2018

In der Presse wird es liebevoll "Schummelei" genannt: Der Diesel-Betrug. Millionen Menschen, die sich aufgrund von gefälschten Papieren ein vermeintlich abgasarmes Dieselauto kauften, mussten feststellen, dass sie betrogen wurden.

Statt die Betrüger zu bestrafen, und zwar alle, die dahinter stecken, werden nach und nach die wahnwitzigsten Ideen ausgebrütet! Manche von ihnen werden tatsächlich umgesetzt:

So das Diesel-Fahrverbot auf bestimmten Straßenabschnitten. Hier, in Altona an der Max-Brauer-Allee, ist es der Abschnitt, an dem die Luftmessstation steht. Autofahrer können und sollen die Strecke leicht umfahren, was einen längeren Weg bedeutet und damit auch mehr Luft-Verschmutzung. Die Umleitung führt z.B. durch die Königstraße, deren Anwohner schon von den Kreuzfahrtschiffen zugequalmt werden.

Nun stellt sich heraus, dass das Fahrverbot gar nichts bringt, im Gegenteil: Die Luftmessstationen messen, dass mehr Emissionen in der Luft lagen als zuvor! (siehe)

Hopala! Woran kann das liegen? Die Überlegung geht nicht dahin, ob hier vielleicht falsche "Instrumente" zum Einsatz kamen. Nein, jetzt heißt es die Überwachung der Einhaltung des Fahrverbots sei nicht ausreichend gewesen.

Zack, ist die nächste tolle Idee da: Mit den Kameras, die ja bereits an vielen Ampeln angebracht sind, könnte der Straßenverkehr und damit die Einhaltung der Dieselfahrverbote überprüft werden!

Soweit uns bekannt, handelt es sich bei den Kameras um die kleinen, schwarzen Kugeln, die auf machen Straßenlaternen und an vielen Ampeln zu sehen sind (siehe Foto). Angeblich können sie nicht viel erkennen: "'Dafür sind diese Kameras nicht gemacht', sagt Bernhard Noll. [Zuständiger im Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Kassel, Anm anna elbe] Auf den stark verpixelten Bildern könne man lediglich die Umrisse der Autos erkennen." (hna.de / hier Kassel, 2015)

Wer jedoch am 22.11.18 im ZDF den Werbefilm für Smart Cities gesehen hat, weiß, dass zumindest in Darmstadt, ganz andere Aufnahmen möglich sind: Nicht nur das Auto, auch Fahrer, Umfeld und Nummernschild sind klar und deutlich zu erkennen.

Der Entwurf eines neunten Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, das eine Überwachung via Kamera und Speicherung der Daten vorsieht, ist als Gesetzentwurf bereits am 7. November 2018 im Kabinett verabschiedet und anschließend dem Bundesrat zugeleitet worden.

Geplant ist die automatische Erhebung, Speicherung und Verwendung des „Kennzeichens des Fahrzeugs“, „Merkmale des Fahrzeugs“, „Bild des Fahrzeugs und des Fahrers“ sowie „Ort und die Zeit der Teilnahme am Verkehr im Gebiet mit Verkehrsbeschränkungen oder Verkehrsverboten“.

Fußgänger und Radfahrer können nebenbei gleich mit erfasst werden.

Dies ist Reatität, die wirklich gerade stattfindet und keine Verschwörungstheorie.

Hinzu kommt, dass "ein Blick zum Beispiel auf die Verschärfungen des Polizeirechts in Sachsen zeigt, dass die biometrische Überwachung von Verkehr ganz oben auf der innenpolitischen Agenda von Union und SPD steht." So bei Digitalcourage zu lesen.

Es gibt bereits auch Vorschläge, die entstanden Daten zur "Gangsterjagt" zu nutzen: "Ich finde auch die Frage sehr berechtigt, wenn man Kennzeichenermittlung macht, um Dieselfahrverbote zu kontrollieren, warum dann eigentlich nicht, um Kriminelle zu finden."

(Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, DFL, 22.11.18)

Wir sollten uns wehren! So lange es noch möglich ist.

 

Gegen Überwachung im Straßenverkehr unterzeichnen zur Petition DC, 20.11.18

Entwurf des Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zum Entwurf BMVI, 23.11.18

Stellungnahme zum Autofahr-Überwachungs-Gesetz zu Digitalcourage DC, 15.11.18

Mehr zum Datenschutz bei anna elbe hier

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Private Dachterrasse mit 360° Panorama

So bewirbt "Großmann und Berger" die Luxus-Eigentumswohnungen

23. November 2018

Schaufenster Haspa

Haspa Schaufenster - Foto: 22.11.18

Ja, das Gebäude ist fast fertig. Und es wohnen auch schon Menschen darin.

Aber die letzten der 18 Luxus-Eigentumswohnungen haben noch keinen Abnehmer gefunden. Sowas?!

An der wunderbaren, stark befahrenen Breite Straße möchte doch eigentlich jeder wohnen! Das bisschen Lärm, die paar Abgase – auch vom Hafen – lassen das Herz nur höher schlagen!

Und dazu diese Schnäppchen:
90 bis 211 qm mit
2 bis 3,5 Zimmern!*

648.000 € bis 1.490.000 €
Das sind ca 7.200 € pro Quadratmeter.

Dazu kommen noch 5% Käufercourtage.

Das zahlen die ansässigen Altona-Altstädter doch mit Links! Wozu hat man schließlich jahrelang die Leergutflaschen unter dem Kopfkissen gebunkert? (siehe) Oder sie verwenden das Pfand um die steigenden Mieten zahlen zu können. Denn Aufwertung macht sich bezahlt. Für die Vermieter zumindest.

Mark Classen**, der ehemalige baupolitische Sprecher der sPD, der sich jetzt in Rothenburgsort als Investor verdingt, jener Mark Classen sagte einst, dass die Preise des neuen Gebäudes die Mieten der Wohnungen im Umfeld nicht beeinflussen würden. Sie hätten ja ein anderes Baujahr, der Mietenspiegel würde daher für die alten Wohnungen nicht steigen.

Wir sehen und erleben das anders. Wie der Mietenspiegel funktioniert zeigt und erklärt mit viel Humor "Die Anstalt" vom 27.10.2018 (zum Film).

*Wie teilt man 211 qm auf 3,5 Zimmer?

**Die Projektentwickler Quantum und Prokom entwickelten einst auf dem Zeise-Parkplatz in Ottensen ein Gebäude. Dieses sollte ursprünglich 86 Wohnungen haben, von denen beinahe die Hälfte sogn. Sozialwohnungen sein sollten. So von der sPD vor den Wahlen versprochen. Nach den Wahlen war davon jedoch keine Rede mehr: Ein Büroklotz sollte es werden, für die größte Meinungsmacher-Agentur der Welt: WPP! Nach den Wahlen war der sPD auch der baupolitische Sprecher abhanden gekommen. Dieser beriet nun die Firma Quantum dabei, das Gebäude auf dem Zeise-Parkplatz zu gestalten ...

taz, 12.08.2014

Breite Straße Klotz

Der Klotz - Foto: 08.10.18

Gehweg zugebaut

Gehweg zugebaut - Foto: 08.10.18

 

Mehr zu den ehemaligen Gründerzeithäusern Breite Straße hier

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Luxusappartements noch immer nicht verkauft!

Sie stehen jetzt seit 2 Jahren leer und sind auf anhieb im Internet zu finden.

12. Oktober 2018

Bebauung im Landschaftsschutzgebiet

Zwei der vier Internetangebote vom 12.10.18

Heute haben wir noch einmal nachgesehen:

Es gibt noch immer keinen gültigen Bebauungsplan für die "Rainville Appartements". An diesem Ort gilt der Baustufenplan BsOttensen von 1952.

siehe

Dieser Luxusklotz hat also keine rechtliche Grundlage, hier zu stehen.

Dieses Gebiet ist als Landschaftschutzgebiet ausgewiesen und als öffentlicher Park.

Die Angebote aus dem Internet waren sehr leicht zu finden: Wohnungen zum Kauf, ab 200 qm, in Ottensen.

Die Größen liegen zwischen 225 und 315 Quadratmeter. Die Preise liegen zwischen 1.950.000 und 2.950.000 € ; Quadratmeterpreis: 8.666,67 bis 9.365,08 € pro qm. Sie sind nun etwas günstiger als noch 2016, da kostete die 315 QM-Wohnung noch 3.750.000 €. Oder es gibt mehrere davon.

Nimmt man es genau, dann werden hier, im öffentlichen Raum Luxus-Riesen-Wohnungen von Privat an Privat verkauft. Sie stehen bereits seit Fertigstellung 2016 leer. Also mindestens 2 Jahre. Doch Leerstand ist in Hamburg verboten: "Das Leerstehenlassen von Wohnraum ohne Genehmigung verstößt ab Überschreitung der Viermonatsfrist gegen das Zweckentfremdungsverbot."

Das steht so geschrieben in der Fachanweisung der BSU zur Durchführung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes, gültig vom 1. Juni 2014 bis 31. Mai 2019, Seite 12. Siehe

Etwas weiter unten steht auf Seite 13: "Ist eine Wohnnutzung bauplanungsrechtlich grundsätzlich unzulässig und nur im Wege der Ausnahme oder Befreiung zugelassen, so erfüllen Räume in einem solchen Gebiet zweckentfremdungsrechtlich den Wohnraumbegriff erst dann, wenn auf einen entsprechenden Ausnahme- oder Befreiungsantrag die Wohnnutzung tatsächlich zugelassen worden ist. ..."

Na, dann ...

Mehr zu der Bebauung "Rainville Appartements" hier

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Fenster zugemauert. Macht ja nix, denn neue Wohnungen müssen her!

Menschen, die in Hochhaus-Siedlungen leben, verzichten gern auf Lebensqualität.

2. Oktober 2018

Baumfällungen

Lawaetzweg: Fenster zugemauert - Foto: 01.10.18

".. es ist schon auffällig, dass sich neue Vorhaben auf das ohnehin schon dicht bebaute Kerngebiet konzentrieren. In den eher locker bebauten, wohlhabenen Stadtteilen draußen im Westen hingegen tut sich relativ wenig.

Dort, wo das Potential - auch finanziell - vorhanden ist, sich gerichtlich oder in Form eines Bürgerbegehrens zu wehren.

Das könnte man schon als eine Schieflage in der räumlichen Verteilung bezeichnen."

Dr. Gütter, ehemaliger Baudezernet Altonas, 2012 im Altona-Magazin

So richtigen Kämpfern für neuen Wohnraum macht es auch nichts aus, wenn ihre Fenster zugemauert werden. Sonnenlicht wird sowieso überbewertet. Sagen diejenigen, die nicht befürchten müssen, dass ihnen soetwas jemals passieren wird.

Schade nur, dass diejenigen, die jetzt mehr Enge ertragen müssen und deren natürliche Beleuchtung in den Wohnungen noch mehr abnimmt – deren Lebensqualität deutlich sinken wird – , gar nix davon haben. Die Mieten werden bestimmt nicht gesenkt. Es ist eher zu befürchten, dass sie steigen werden: Die "Aufwertung der Umgebung" und die Mieten für die neuen Wohnungen werden in den Mietenspiegel einfließen.

Lebensqualität? Der Ex-Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz, warnte Ende Juni 2017 diejenigen, "die 'jetzt bei Initiativen mitmachen und sagen, das ist gegen unsere Lebensqualität'." (Mopo, 30.06.17) Dem Sinne nach: Sie hätten Schuld daran, wenn der Wohnraum teurer würde.

Naja. Die Bürgerintiativen haben auch an der "Poltikverdrossenheit" Schuld. Sagten einst die Politiker der Bezirks-Grünen, als sich Initiativen für die versprochenen Sozialwohnugen statt des "WerberBlocks" bei Zeise 2 einsetzten. (siehe Pro Wohnen Ottensen)

Der Bauherr, der wird ordentlich Rendite einfahren. Für einen guten Zweck: Wohnraum! Der dann zu tollen Konditionen wunderbar vermietet werden kann – und den Mietenspiegel weiter nach oben schnellen lässt. Wir sind gespannt, was hier der Quadratmeter kosten wird.

Am Rande bemerkt: Einst wollte der Bauherr - sofern es noch der selbe ist - nach Baubeginn ikea-kritische Initiativen für sich gewinnen: Ikea würde seine Mieter mit zu viel Lärm belästigen! Lasset uns gemeinsam einen Baustopp erwirken – und mich viel Geld in mit einem Vergleich "verdienen".

siehe Hamburger Abendblatt vom 21.01.14

Was hier genau entstehen soll? Wir bleiben gespannt!

Mehr zu Bebauung Jessenstraße / Lawaetzweg hier

 

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Barner42: Gewinner Entwurf ist ausgelobt!

Wer hätte das gedacht? Es wird ein Klotz!

17. September 2018

Baumfällungen

Gewinnerentwurf Seitenansicht, Barnerstraße - bestechender Abwechselungsreichtum

Baumfällungen

Ansicht von Bahrenfelder Straße / Fabrik

Baumfällungen

Ecke Barnerstraße / Bahrenfelder: März 2018

Am Freitag, den 14. September 2018 wurde der Gewinner-Entwurf beim Architekturwettbewerb für die Ecke Barner- /Bahrenfelderstraße gekürt:

Er stammt vom jemanden, mit dem keiner gerechnet hatte. Niemand! Die Überraschung ist perfekt gelungen und kommt sozusagen aus dem Off: Das Büro Heyden und Hidde, hat den Zuschlag erhalten! Wow!

Die Grünen, deren baupolitischer Sprecher Sven Hidde von Heyden und Hidde einst war, sind sicherlich sehr zurfrieden: Auf dem Entwurf ist ein Fahrrad zu sehen! Und wie man sieht: Autos wird es an der stark befahrenen Kreuzung kaum mehr geben. Sollte jetzt noch eine Dachbegrünung hinzukommen, wäre es für die Grünen perfekt, denken wir.

Auch die sPD wird glücklich sein: konnte doch bei der öffentlichen Vorstellung der Architekturenwürfe die Wortwahl alle 66 Wohnungen seien: "förderungsfähig" Besuchern Glauben machen, dass hier alle Wohnungen Sozialwohnungen werden.

Etwas, worauf man leicht hineinfällt: Kaum jemand weiß, was "förderungsfähig" bedeutet und liest von daher, das was er kennt: Die Wohnungen werden 100% gefördert. Haha! Fast so nett wie damals bei den Breite-Straße-Häusern, ebenfalls von Heyden und Hidde entworfen: 1/3 der Wohnungen sollte "preisgedämpft!" auf dem Markt angeboten werden. (siehe)

Bei der ganzen Langenweile des Baus bzw. der Bauten, kann es doch noch spannend bleiben. Von der Rechtswidrigkeit abgesehen könnten noch mehr Befeiungen erteilt werden: Überbauung des Fußweges vielleicht? So bei der Breite-Straße geschehen.

Rechtswidrig bezeichen wir diese Klotzerei, weil sie wesentlich höher wird, als im Baustufenplan ausgewiesen (4 Geschosse) und zusätzlich die dort festgeschriebene Nutzung nicht einhält. Ein Baustufenplan kommt einem Bebauungsplan gleich und ist zwar kein Gesetz, aber rechtlich verbindlich einzuhalten.

Es werden für diesen Bau Befreiungen erteilt: BauGB § 31 Abs 1: "Von den Festsetzungen des Bebauungsplans können solche Ausnahmen zugelassen werden, die in dem Bebauungsplan nach Art und Umfang ausdrücklich vorgesehen sind." Und "(2) Von den Festsetzungen des Bebauungsplans kann befreit werden, wenn die Grundzüge der Planung nicht berührt werden ..." (Siehe)

Wir befürchten, dass nun ein Bebauungsplan aufgestellt wird, der alle Invesorenträume erfüllt: Genauso wie der Investor es vorschlägt, wird das Recht geschrieben. Sehr merkwürdig in einer Demokratie.

Ach, nicht zu vergessen: Auch für den Abriss der Gründerzeithäuser Breite Straße und den Neubauklotz an diesem Ort wurden merkwürdige Befreiungen erteilt ...

 

Dazu das Lob in der Mopo weiter 14.09.18

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HVV Datenleck - persönliche Daten über Monate einsehbar

Uns wurde versichert, dass das nicht passieren würde. Niemals! Die Daten seien sowas von sicher ...

11. September 2018

anna elbe stand von Ende 2017 bis März 2018 mit unterschiedlichen Datenschutz-Organisationen und dem HVV im Kontakt, um einen Zwang zur Nutzung der HVV-eCard abzuwenden.

Der HVV versicherte Datensicherheit, die Datenschutz-Organisationen, dass es schön und wichtig sei, das Thema aufzugreifen, letztlich jedoch nichts zu retten wäre.

Ende Juli erfahren wir: Datenleck beim HVV! Zugänglich waren aufgrund der Sicherheitslücke unter anderem Namen, Adressen und Bankverbindungen, wie die shz.de am 30. Juli 2018 schrieb.

Betroffen waren zwischen Anfang Februar und Anfang Juli 2018 demnach 4.482 Personen.

Die Lücke bestand also schon, während anna elbe mit dem HVV über Sinnhaftigkeit und Datenschutz im Austausch stand. Natürlich wurde auch die Privatperson, die sich mit dem HVV auseinandersetzte und bis Ende Juli 2018 gezwungener Maßen eine HVV-eCard nutzte, nicht informiert.

Auch in Hamburger Medien (90,3, Mopo, Abendblatt ...) haben wir dazu nichts gefunden. Hätte nicht ein Aufschrei durch diese Medienwelt gehen müssen?

Die betroffene Person zu anna elbe: "Ich möchte keine Alsterfahrt als 'Gutmachung'. Was macht das gut? Ich will ganz allein darüber bestimmen, wer meine Daten bekommt und wer nicht. Eine HVV-eCard möchte ich nicht haben – muss sie aber nutzen, weil täglich Einzelfahrten zu zahlen, einfach nicht bezahlbar ist."

 

Datenpanne beim HVV: persönliche Kunden-Daten waren einsehbar zum Artikel shz.de, 30.07.18

Mehr zu "anna elbeund die HVV-eCard" hier

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anna elbe empfiehlt: Fünf Filme die das Leben leichter machen!

Sehen, lächeln, kichern vielleicht sogar und lernen, dass Selbstschutz im Internet machbar ist!

11. September 2018

Durch Zufall sind wir darauf gestoßen:

5 kurze und liebevolle Filme, die spielerisch erklären

Herzlichen Dank an :

Alexander Lehmann (Animation)

Lena Schall (Illustration)

Florian Maerlender (Stimme)

Bitte gerne weiterverbreiten!

Wir glauben: Die Filme sind auch für Schulen geeignet! Sowohl für SchülerInnen als auch für das Lehrerzimmer!

 

Mehr zum Thema Datenschutz" hier

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Bezirksversammlung: Schulstandorte und Schulentwicklung:
Anträge zu „Struenseeschulen und Grundschule Marschweg“

Die Tagesordnungspunkte 6.5, 6.8 und 7.3 wurden zusammengefasst.

17. Mai 2018

Struenseequartier - Gymnasium

In der Bezirksversammung am 26.04.18 - Klick zum Film

Wie soll es weitergehen? Die vollständige Debatte in der Bezirksversammung (30 Minuten).

Höhere Schülerzahlen werden nicht berücksichtigt. Wenn das Umfeld durch Neubau wächst, wachsen die Schulen nicht mit.

Statt eines durchdachten Umgangs werden die Schülerzahlen in den Schulklassen erhöht oder Anmeldungen zurückgewiesen. (Marschweg)

Verlegungen, Austausch und Umgestaltungen: Eltern werden meist nicht einbezogen und vor abgeschlossene Planungen gestellt. Wie soll mit den Schülerinnen am Standort Struenseestraße verfahren werden? Während der Um- und Neubauarbeit auf der Baustelle den Unterricht fortsetzen oder ein Umzug der Schule in – so wird gesagt – unzureichende Räumlichkeiten?

Und warum denkt am Standort Struenseestraße kaum jemand über die Grundschulkinder nach?

 

Zur Debatte in der Bezirksversammlung (ca.30 min) zum Film 26.04.18

TO 6.5: Schulstandorte und -entwicklung, Die Linke zum Antrag 26.04.18

TO 6.8: Platz für alle Erstklässler Grundschule Marschweg, CDU zum Antrag 26.04.18

TO 7.3: Miteinander Schulneubau . Standort Struenseestraße realisieren zum Antrag 26.04.18

TO 7.3.1: Alternativ-Antrag, Grüne zum Antrag 26.04.18

Mehr zum Schulstandort Struenseestraße hier

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Struensee Gymnasium: Kaum ist es da, soll es wieder weg. Vorübergehend.

Und wieder wurden die Eltern nicht informiert ...

10. April 2018

Struenseequartier - Gymnasium

Soll wieder weg. Vorübergehend - Foto: 16.02.18, anna elbe

Anfangs, 2015, hieß es, es solle Schulgelände verkauft werden, um die Sanierung der – damals noch – Stadtteilschule zu finanzieren. Inzwischen heißt es, die Pläne für den Verkauf von Schulgelände seien wieder aufgehoben. Aber wer weiß, was Eltern und Schüler demnächst oder nach Neubau der Schule in der Zeitung lesen?

Wurden Dinge falsch dargestellt, um Anmeldungen für die neue Schule zu bekommen?

Die Stellungnahme der Elternvertretung des Struensee-Gymnasiums stellt dar, wie sämtliche Aussagen und Versprechungen von Seiten der Behörden nicht eingehalten wurden. So hieß es zur Einschulung der ersten Kinder 2016, dass die neuen Schulgebäude 2019 fertig gestellt sein würden. Am Rande und nebenbei wurde der Termin nach hinten verschoben - erst auf 2020 und jetzt auf 2023. Dies wurde aber nicht deutlich kommuniziert.

Entgegen der Aussagen, die Schüler könnten während der Bauarbeiten weiter in der Schule bleiben, erfahren sie und ihre Eltern erst jetzt, dass das Ganztags-Gymnasium an die Gewerbeschule Werft und Hafen in der Wohlwillstraße ausweichen soll. Es wird ihnen gesagt, dass der Schulhof (Zur Zeit noch Parkplatz) 2.000 qm Fläche haben solle. Eigene Recherchen der Eltern ergaben jedoch eine Quadratmeterzahl von unter 1.000.

Die Initiative "Wohl oder Übel" schreibt:

"Auf mehrfache Nachfrage in den letzten zwölf Monaten hatte es seitens der Schulbau keine Hinweise darauf gegeben, dass sie Weiternutzungspläne für das Gewerbeschulgebäude hat. Den Eltern der Struensee-Schule wiederum war gesagt worden, dass der Neubau des Gymnasiums parallel zum Schulbetrieb in Altona erfolgen sollte. Und nun plötzlich eine Kehrtwende."

Es wird wohl Zeit, eine Chronik der Ereignisse zu machen:

2014 – Planungswerkstatt als Bürgerbeteiligung: mit Eltern der Stadtteilschule und Anwohnern zur Neugestaltung der Stadtteilschule. Es müsse Schulgelände verkauft werden, um die Sanierung der Schule zu finanzieren.

Mai 2015 – Eltern und Lehrer erfahren aus der Zeitung, dass die Stadtteilschule aufgelöst werden soll und stattdessen ein Gymnasium Einzug erhalten wird.

Sommer 2016 – Das Gymnasium ist da

Oktober 2016 – Das Französische Gymnasium soll ebenfalls an diesen Standort wechseln

 

Stellungnahme der Elternvertretung am Struensee-Gymnasium SSG 28.03.2018

Artikel der Initiative "Wohl oder Übel" zum Artikel 27.03.18

Not-Quartier für neues Gymnasium - Wenn Scholz Schule macht zum Artikel taz, 06.04.18

Mehr zum Struensee-Quartier - (Bitte scrollen) hier

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Die totale Überwachung: Seehofers Pläne für Deutschland*

Wer immer noch meint, dass er / sie nichts zu verbergen hätte, kann bald schon eines Besseren belehrt sein

23. März 2018

ARD Monitor Überwachungsstaat?

*So titelte ARD Monitor am 23. März 2018

Wer ein "Gefährder" ist, bestimmt z.B. die Polizei. Die Polizei darf auch auf Computer, Cloud, Smartphon und Telefon zugreifen. Und wenn die Daten nicht so sind, wie sie es möchte, darf die Polizei auch Daten verändern.

Das glauben Sie nicht?

Es ist auch nichts, was man glauben möchte. Vielleicht kann der neue Innenminster deshalb, dieses Horrorszenario so gut durchzusetzen? Weil niemand glaubt, dass das wirklich stimmen kann? Weil man meinen möchte, Verschwörungstheorien seien da unterwegs?

Noch ist das Gesetz nicht beschlossen, noch können wir uns wehren.
Wer macht mit?

 

Gesetzentwurf: PAG-Neuordnungsgesetz zum PDF Staatsregierung Bayern, 30.01.18

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"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!“

Die Umsetzung des Bebauungsplans Altona-Altstadt 60 beginnt mit Leerstand ...

12. Februar 2018

Schema B-Plan

Schema vom B-Plan - Bild: anna elbe

Das Lied der deutschsprachigen Rockband ’Fehlfarben’ könnte der Pulsgeber für die Neue Große Bergstraße sein.

Kaum sind die letzten Wunden, die durch Neubau der Ikea-Filiale und dem Geschäfts- und Wohnhaus ’Bergspitze’ entstanden sind, kostspielig glattgepflastert, folgt wieder ein Abriss und Neubau.

Wie zuvor beim Bau der ’Bergspitze’ wird man auch hier „Sozialwohnungen“* vergeblich suchen – es geht voran!

Im WDR ging's bei "Hart aber fair" im Oktober 2017 um das Thema "Sozialwohnungen":
Noch bis zum 23.10.18 online

Holzhafen Ost

Rot: Ungefähr so. Foto: 23.10.2017

Neue Große Bergstraße Bergspitze Altona Hamburg

Bald ein Haus vorm Balkon?
Bild: anna elbe, 11.02.18

Holzhafen Ost

Schema der geplanten Bebauung - Bild: anna elbe

 

Mehr zur Bergstraße / Bergspitze hier

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Der HVV führt zwingend eine "eCard" ein.

Bewegungprofil nicht ausgeschlossen. Auslesbarkeit unklar. Werden biometrische Daten gespeichert?
MitstreiterInnen zur Gegenwehr gesucht!

30. Januar 2018 | Updates: 8., 12., 13., 20., 23. Feburar, 6. Mörz 2018

Ein auslesbarer Chip soll Dauerbegleiter aller Abo-Nutzer vom HVV werden.

Der HVV führt eine neue Abo-Karte ein, auf der Daten gespeichert werden und automatisch ausgelesen werden können.

Jetzt besteht der HVV darauf, dass er ein Recht auf das Foto eines jeden Abo-Kunden hat. Dieses möge ein jeder per Post an den Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs schicken – besser noch mailen – und einer elektronsichen Speicherung zustimmen (letzters ist noch optional).

Skurril ist das Formular, in welches der brave ÖPNV-Nutzer (Öffentlicher PersonenNahVerkehr) das Foto kleben soll: Es werden genaue Angaben gemacht, an welcher Stelle die Augenpartie und Gesichtsmitte zu sein haben. Das Formular wird maschinell verarbeitet.

zum Formular

Beim Südkreuz in Berlin wird bereits die automatische Gesichtserkennung "getestet".

zum Artikelnetzpolitik.org

Nun, waren wir sehr gespannt, um was es sich hier handelt, wie die Daten geschützt werden und wer sie auslesen kann. Wir fragten beim HVV-Datenschutzbeauftragten nach, da – trotz großartigem Hinweis auf der Werbekarte – die Datenschutzwebsite des HVV keine Antworten auf unsere Fragen gibt.

In der Antwort-Mail des HVV werden alle Fragen beantwortet, zwar unter der Prämisse, dass eine SmartMX-Karte keinen RFID-Chip darstellt (Identifikationsmedium) - aber darüber lässt sich wohl streiten. (siehe Wikipedia)

Dennoch tragen die Antworten nicht dazu bei, dass wir uns nun "sicher" fühlen.

05.12.18 Fragen an den Datenschutzbeauftragten des HVV – mit Antworten vom 20.12.18

Auf das Kreuzchen klicken oder: als PDF

Das erste Anschreiben des HVV vom 27.11.2017

Für mehr Infos und Inhalte auf das Kreuzchen klicken PDF Zum 1. Anschreiben

Ablehnung der eCard per Mail am 28.12.2017

Bitte auf das Kreuzchen klicken noch nicht als PDF vorhanden

Das zweite Anschreiben des HVV vom 27.12.2017

Für Mehr Infos und Inhalte auf das Kreuzchen klicken PDF Zum 2. Anschreiben

Schriflticher Widerspruch zur eCard vom 04.01.2018

Für den vollständigen Text auf das Kreuzchen klicken oder PDF als

Das dritte Anschreiben des HVV vom 25.01.2018

Für mehr Infos und Inhalte auf das Kreuzchen klicken PDF Zum 3. Anschreiben

2. Schriflticher Widerspruch zur eCard vom 30.01.2018

Für den vollständigen Text auf das Kreuzchen klicken oder PDF als

13.02.18 - Antwortmail des HVV auf unsere Ablehnung der eCard vom 28.12.2017

eCard zwingend erforderlich - Ausweis wie bisher geht nicht mehr noch nicht als PDF vorhanden

17.02.18 - Antwort des HVV vom 15.02.18 auf beide Schrifltichen Widersprüche zur eCard

Für den vollständigen Text auf das Kreuzchen klicken oder PDF als

20.02.18 - Antwort auf Schreiben des HVV vom 15.02.18 (Datenschutzbeauftragter)

Für den vollständigen Text auf das Kreuzchen klicken oder PDF als

Das vierte Anschreiben des HVV vom 21.02.18

Für den vollständigen Text auf das Kreuzchen klicken oder PDF als

Bisher haben wir angeschrieben:

  • Datenschutzbeauftragter Hamburg (bisher noch keine Antwort)
  • Digitalcourage e.V. (Der HVV wird für BigBrotherAward vorgeschlagen)
  • netzpolitk.org (bisher noch keine Antwort)
  • CCC Hamburg (bisher noch keine Antwort)
  • Initiative gegen Totalüberwachung (Tipp: an Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung wenden)
  • Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung (bisher noch keine Antwort)
  • Peter Welchinger, Journalist (Anwort nächster Tag: Tipp telefonisch beim Datenschutzbeauftragten um einen Beratungstermin bitten, Herr Welchinger hat das Thema "auf dem Radar")
  • 15.02.18 Anruf beim Datenschutzamt Hamburg (Antwort wird per Post geschickt)
  • 6. März 2018: Telefonat mit Datenschutzamt Hamburg: Es besteht kaum eine Möglichkeit sich zu wehren: § 28 Bundesdatenschutzgesetz meine (sinngemäß wiedergeben) eine Abwägung der Interessen von Unternehmen und der Interessen der Bevölkerung
    anna elbe meint: "Wann wurden je die Interessen der Bevölkerung denen von Unternehmen vorangestellt?"

 

Was den Anschreiben beilag

Blatt mit "Tarifbestimmungen" PDF 04. & 27.01.2018

Das "Fotoformular" PDF lag allen 3 Anschreiben bei

Werbekarte PDF lag allen 3 Anschreiben bei

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anna elbe war offline!

Doch nun sind wir nach 4 langen Monaten wieder da!

30. Januar 2018

anna elbe war offline

Ein Providerwechsel kann es manchmal in sich haben!

Zwischen September 2017 und heute, also Ende Januar 2018 fehlt nun einiges.

Wir werden diese Lücke lassen, es sei denn uns fallen noch wichtige Dinge aus dieser Zeit ins Auge ...

Dann man to.

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Die Stellungnahmen zu unseren Einwendungen sind da!

Zwei von uns hatten Stellungnahmen zu dem Bebauungsplan-Entwurf Altona-Altstadt 60 geschrieben
Nach 2 Jahren und 2 bzw. 1 Monat bekommen wir die Stellungnahmen dazu ...

28. September 2017

Neue Große Bergstraße Altona Hamburg

Was der B-Plan vorsieht (ungefähr) ... - Bild: anna elbe

Sozialer Wohnungsbau

Beide Einwendungen fordern sozialen Wohnungsbau im Bebauungsplan fest zu schreiben. Nach BauGB S 9 Abs. 1 Satz ist das durchaus möglich.

Der Textbaustein für beide Antworten läuft darauf hinaus, dass dies mit "Schadenersatzansprüchen des privaten Grundstückseigentümers verbunden gewesen [sei], vor denen sich die Freie und Hansestadt Hamburg schützen muss."

anna elbe fragt: "Wer schützt Mieter vor 20 € den Quadratmeter? Wo sollen die mehr als 40% Hamburger Haushalte hin, denen eigentlich eine Sozialwohnung zustehen würde?"

Höhenbegrenzung und Verschattung der (Bestands-)Bebauung

Die Forderung nach einer Höhenbegrenzung auf maximal 20 Meter - dies entspricht ungefähr der Traufhöhe von lkea – wird selben Wortlaut abgewiesen: "… wäre mit Schadenersatzansprüchen der privaten Grundstückseigentümer verbunden gewesen, vor denen sich die Freie und Hansestadt schützen muss."

Eine Schlucht würde nicht entstehen, wenn dort höher und enger gebaut würde, da die Ottenser Hauptstraße im Vergleich schmaler sei. (Na gut, das ist etwas kurz gefasst – genauer im PDF)

Zudem hätte "Eine im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens durchgeführte Verschattungssimulation ergeben, dass für das Plangebiet und seine Umgebung gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse bezüglich der Besonnung nachgewiesen werden können".

Widersprüchlich wird angeführt, dass die DIN 5034-1 (2011), die da hieß, dass jede Wohnung am 17. Januar wenigstens eine Stunde Besonnung haben muss, durch einen aktuellen (2004) Rechtsspruch nicht mehr gilt. Ausreichend sei wenn am 21. März / 21. September eine Besonnung von zwei Stunden gegeben sei.

Festsetzung eines Sondergebietes für die ,,Kultur- und Kreativwirtschaft"

Darauf, dass das ehemalige Finanzamt seit der Besetzung 2015 kulturell genutzt wird, war insbesondere die sPD mächtig stolz. anna elbes Einwand, diese Nutzung auch im Bebauungsplan so auszuweisen, wurde ebenfalls abgelehnt. Die Finanzbehörde hat dies als Grundeigentümerin abgelehnt.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn so kann das Grundstück teurer verkauft werden. Vielleicht bekommt Altona-Altstadt dann an diesem Ort einen Ableger von WPP? Denn weiter heißt es in der Antwort, "durch die jetzige Ausweisung der Grundstücke als Kerngebiet (MK) [sei] eine Nutzung des ehemaligen Finanzamtes durch die Kultur- und Kreativwirtschaft immer noch gewährleistet (gem. § 7 BauNVO - allgemeine Zulässigkeit).

anna elbe meint: Es ist auch zugelassen, dort Sozialhilfeempfängern oder "Superreichen" eine Wohnung anzubieten. Was davon wird der nächste Eigentümer wohl eher machen?

Wir hatten es nicht anders erwartet. Wenn es dann aber so schwarz auf grau wirklich da ist, dann ist die Empörung doch wieder groß … Selbst wenn mehr als zwei Jahr zwischen Einwand und Antwort liegen.

 

Stellungnahme anna elbe zum Bebauungsplan Altona-Altstadt 60 PDF 20.07.15

Antwort des Amtes auf "Einwendung 1" PDF 15.09.17

Antwort des Amtes auf "Einwendung 2" PDF 15.09.17

Mehr zur Bergstraße / Bergspitze hier

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Besuch beim 'Hamburg Modell'

25. März 2012

Ein Blick von der Elbe

Ein Blick von der Elbe - Foto: anna elbe, 25.03.12

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