WEITBLICK FÜR HAMBURG

Termine:

Altonaer Fahrraddemo
Stadt geht auch anders!
21.10.17, Samstag, 14:00 Uhr
Die Demo soll am Spritzenplatz beginnen und mehrere Tatorte in Altona werden besucht. mehr beim Altonaer Manifest >>  

 

"city/data/explosion."
Veranstaltungen zu Stadt, Öffentlichkeit und Digitalisierung
01.11.17, Mittwoch, 20:00 Uhr
Gemeinschaftliche Praxen & Formationen in einer Kultur der Digitalität
Wo: Internationales Bildungszentrum dock europe Bodenstedtstr. 16 (ehemalige Kaserne), Zugang über Hinterhof, 2. Stock West   mehr bei city/data/explosion >>  

 

Neueste Einträge:

20.09.2017, Elbstrand gerettet! – 79,38 % waren dafür
Der Bürgerentscheid wurde trotz der getricksten Zumischung der Gegeninitiative mit über 40 % Beteiligung mehr als deutlich gewonnen. mehr >>

 

19.09.2017, Datenschutz
Am 14. September wurde die neue "Sicherheits"-Behörde "Zitis" eingeweiht mehr >>

 

07.09.2017, Cruise Center (Altona)
Dieselgipfel gipfelt in in Millionen mehr >>

 

03.09.2017, Tidenhub tut selten gut!
Elbstrand retten! mehr >>

 

06.08.2017, Trickserei in der Bezirksversammlung?
Elbstrand retten! Im Film wird gezeigt, wie ein bisher nur auf dem Papier existentes Bürgerbegehren ohne genügend Unterschriften zu haben für ein Bürgerentscheid zugelassen wird. zum Film >>

 

Zwischenruf

Anleitung: Demonstrieren ohne Smartphone - wie geht das?
Mit 3 Beispielen, warum das Handy zuhause bleiben sollte Indymedia >>

 

Aus der Presse:

30.09.17, Wie Staat und Wirtschaft den Bürger ausspähen 37 min Hörtipp DFL >>

 

29.09.17, So soll Hamburgs neuer Fernbahnhof aussehen Hamburger Abendblatt >>

 

27.09.17, Radler-Demo in Altona geplant - Anwohner-Wut gegen die Bau-Flut Mopo >>

 

27.09.17, Wie Altona seinen Fischmarkt schützen will Hamburger Abendblatt >>

 

27.09.17 Neue Mitte Altona: Behörde setzt auf ein autoarmes Verkehrskonzept Elbe Wochenblatt >>

 

19.09.17, EM-Bewerbung: Städte unterwerfen sich UEFA 5:31 Min, NDR Panorama >>

 

12.09.17, Das plant Deutschlands oberster Codeknacker (Zitis) SZ >>

 

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anna elbe
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anna elbe und die Seefahrtsschule

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Aktion zu Bergspitze - kein Verkauf �ffenlticher Fl�chen

Stellungnahme von Finanzsentor Tschentscher gefordert

Thema Bergspitze - Goetheplatz: Kein Verkauf von öffentlichen Flächen

11. Juli 2012

Sehr geehrter Herr Dr. Tschentscher,

Sie haben nun mehr als 120 Aufforderungen erhalten, f�r den Bau der „Bergspitze“ in Altona-Altstadt
keinen Grund und Boden an einen privaten Bauherren zu verkaufen.

Viele Menschen in Altona-Altstadt sind sehr ungl�cklich dar�ber, dass sie kaum mitbestimmen können,
was in ihrem Lebensraum geschieht. Manche haben resigniert: „Die da oben machen ja sowieso was sie wollen.“ Diesen Satz bekommen wir sehr oft zu hören.

Sollte die „Bergspitze“ in der Form des Bauvorbescheidantrags realisiert werden, hätte dies eine gewaltige Auswirkung auf Stadtbild und auf das Leben vor Ort.

Die Argumente sind Ihnen ja aus dem Brief bekannt. Sie finden diesen auch im Anhang.

Der Verkauf öffentlichen Gutes kann nur sehr schwer wieder r�ckgängig gemacht werden und die Einflussmöglichkeiten der Allgemeinheit auf Privateigentum ist gering.

Nun möchten wir Sie um eine Stellungnahme bitten.
Jene, die den Brief abschickten oder mit ihrer Unterschrift unterzeichneten, haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, mit Ihrer Argumentation ernst genommen zu werden. Daher w�nschen wir uns eine Antwort, die sich auf die angef�hrten Argumente bezieht.

Ihre Antwort möchten wir auf unserer Website veröffentlichen.

Mit freundlichen Gr�ßen
anna elbe

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Antwort des Finanzsenators vom 7. August 2012

Sehr geehrte Frau Schmidt-Reichard,

vielen Dank f�r lhr Schreiben vom 11. Juli 2012, in dem Sie sich gegen den Verkauf von Straßenllächen in der Neuen Großen Bergstraße / Goetheallee aussprechen.

lm Bebauungsplan Altona - Altstadt 46 sind einige bisherige Straßenflächen als private Bauflächen ausgewiesen. Dazu gehört auch die Fläche der so genannten Bergspitze. Derzeit pr�ft der Bezirk, ob eine Bebauung auf dem Grundst�ck möglich und sinnvoll ist. Dabei werden die Argumente f�r und gegen eine Bebauung in den kommunalpolitischen Gremien der Bezirksversammlung abgewogen und in einem demokratischen Prozess entschieden.

Erst wenn diese Entscheidungen im Bezirk Altona gefallen sind und derzeit noch öffentliche Flächen tatsächlich veräußert werden sollen, w�rde die Finanzbehörde die entsprechenden Flächen ggf. zum Verkehrswert veräußern.

Mit freundlichen Gr�ßen
Dr. Peter Tschentscher

Antwort Finanzsenator Tschentscher zum Herunterladen 07.08.2012

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