WEITBLICK FÜR HAMBURG

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12.04.2017, Rettet den Elbstrand!
Fahrradweg auf dem Elbstrand doch eine Alternative? mehr >>

 

03.04.2017, Große Bergstraße
Nähgeschäft Frau Tulpe ist weg mehr >>

 

02.04.2017, Rettet den Elbstrand!
Der reale Irrsinn auch bei extra 3
Bereits 3.000 Unterschriften gesammelt! mehr >>

 

17.03.2017, Heine-Park
Hier können Sie am Wasser und im EIGENEN Park wohnen! mehr >>

 

13.03.2017, Datenschutz
Geheimdienste sollen Zugriff auf Passbilder aller Bürger bekommen - Ein Artikel von netzpoltik.org mehr >>

 

Zwischenruf

Anleitung: Demonstrieren ohne Smartphone - wie geht das?
Mit 3 Beispielen, warum das Handy zuhause bleiben sollte Indymedia >>

 

Aus der Presse:

21.04.17, Gier-Spekulanten treiben Mieten in die Höhe Mopo >>

 

23.03.17 Zeise2 weiterverkauft, Umstrittener Bau in Ottensen Axa kauft die Zeise Studios Mopo >>   Presseerklärung zum Verkauf
von Pro Wohnen Ottensen PWO >>   Umstrittener Zeise-Bau schon wieder weiterverkauft Hamburger Abendblatt >>

 

22.03.17, Goetheplatz: Historisch ergibt das keinen Sinn Elbe Wochenblatt >>

 

20.03.17, Dateneigentum: Merkel ist noch unsicher, ob unsere Daten Firma A oder Firma B gehören sollen netzpolitik.org >>

 

10.03.17, Bundestag beschließt Ausbau der Videoüberwachung, Kennzeichen-Scanner und Bodycams für die Bundespolizei netzpolitik.org >>

 

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anna elbe
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Rettet den Volksentscheid! anna elbe
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anna elbe und die Seefahrtsschule

Zur alten Website

 

anna elbe - Weitblick für Hamburg

Was tun Sie eigentlich dafür, dass Sie morgen noch wählen dürfen?

Demokratie wächst nicht auf den Bäumen, ist nicht aus sich selbst heraus einfach da.
Wir alle sind aufgefordert sie zu bewahren. Und das ist mehr, als alle 4 Jahre ein Kreuz zu machen.

anna elbe - Warum wieso weshalb?

anna elbe kämpft für den Erhalt und gegen die Privatisierung öffentlicher Flächen und Räume in Hamburg Altona, an der Elbe.

mehr dazu

Fahrradweg auf dem Elbstrand doch eine Alternative?

12. April 2017

Uns erreichte eine Mail mit Argumenten für den Bau des Fahrradweges über den Elbstrand. Wir leiteten diese Mail an die Initiative weiter und erhielten ausführlich Antwort.
Diesen "Dialog" finden Sie hier

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Nähgeschäft Frau Tulpe ist weg

Schon seit ein paar Wochen wurde es erzählt: Frau Tulpe geht ...

3. April 2016

Große Bergstraße - Frau Tulpe geschlossen

Frau Tulpe macht dicht - Foto: 03.04.17

Am Samstag war es kein Aprilscherz, als es hieß: Heute ist der letzte Tag!

Jetzt ist es endgültig so weit:
Der Laden ist zu.

Auf einem Abschiedsschreiben an den Fenstern heißt es: "Es liegt nicht an Euch, der Onlinehandel hat uns vertilgt!"

Was nun hier einziehen wird, ist noch nicht bekannt. Vielleicht ja Starbucks oder eine andere Kette, die alles gleich aussehen lässt und für einen langweiligen Einheitsbrei sorgt – dafür aber keine Steuern zahlt.

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Rettet den Elbstrand!

Bereits 3.000 Unterschriften gesammelt!
Der reale Irrsinn von Grünen und sPD der Altonaer Bezirksversammlung auch bei extra 3

2. April 2017

Extra 3 - Radweg Oevelgönne Strand

Oevelgönne: Radweg auf dem Elbstrand - extra 3

Realer Irrsinn bei extra 3:
Radweg am Hamburger Elbstrand

"Der Elbstrand in Övelgönne ist der letzte natürliche Sandstrand Hamburgs. Nach Plänen des Radfahrerverbandes ADFC soll auf diesem Abschnitt eine Radweg-Lücke geschlossen werden."
NDR extra 3, Daniel Sprenger

Besser als in dem Film von extra 3 können wir hier die Argumente nicht vorbringen. (2,45 Minuten)

Die hier gezeigte Bürgerinitiative hatte am 20.03.2017 ein Bürgerbegehren zur Rettung des Elbstrandes gestartet. Die zur Unterzeichung gestellte Frage der Inititative lautet:

"Sind Sie dafür, dass die Planungen für einen befestigten Rad- und/ oder Gehweg auf oder über dem Elbstrand in Oevelgönne zwischen dem Museumshafen und dem Hans-Leip-Ufer am Schröders Elbpark durch das Bezirksamt Altona eingestellt werden?"

Bereits NEUN TAGE später, am 29. März berichtet das Hamburger Abendblatt von 3.000 gesammelten und eingereichten Unterschriften. Das ist enorm schnell und zeigt deutlich auf, wie groß der Unmut der Anwohner, Strand-Nutzer und aller jener ist, die meinen: Dieses Vorhaben ist der reale Wahnsinn!

Es werden insgesamt gut 6.000 Unterschriften von in Altona Wahlberechtigen benötigt. Wer auch unterschreiben möchte oder gar beim Sammeln helfen, findet Näheres hierzu auf der Website der Inititative "Elbstrand retten!"

Rettet den Elbstrand! Zur Bürgerinitiative  

extra 3: Realer Irrsinn: Radweg am Hamburger Elbstrand Zum Film (2:45 min) 29.03.17

Schon 3000 Unterschriften – vorerst kein Radweg am Elbstrand Abendblatt 29.03.17

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Hier können Sie am Wasser und im EIGENEN Park wohnen!

Die Heine-Villa heißt jetzt Villa Therese und macht*s möglich.

17. März 2017

Heine-Villa

Heine-Villa - 09.05.10, Foto: anna elbe

Heine-Villa

Heine-Villa - 23.07.16, Foto: anna elbe

Wer 285 oder gar 370 qm zum Wohnen braucht und sich nicht schämt, bekommt hier das Angebot auch den öffentlichen Heine-Park sein Eigen zu nennen.

In zwei Wohnungen wurde die Heine-Villa aufgeteilt, liegt jetzt, wenn man den Anzeigen bei Immonet Glauben schenkt am Wasser und hat einen EIGENEN Park!

Außerdem steht sie unter Denkmalschutz. Auch das ist bei den Anzeigen so angegeben.

Denkmalschutz als Aufwertung?

Als Schutz vor zerstörerischem Umbau diente er hier auf jeden Fall nicht. Die Heine-Villa ist inzwischen nicht wiederzuerkennen. Auf der Website des Denkmalschutzamtes wird allerdings noch immer die alte Heine-Villa gezeigt: zwischen Bäumen im Herbstlaub, ohne Wintergarten und Balkone, idyllisch von der Herbstsonne beleutet. Siehe

Wir fragen uns, ob wohl noch die alten Fliesen im Inneren erhalten sind.

Vorallem aber fragen wir uns, wie es sein kann, dass aus städtischem Eigentum Wohnungen mit 285 bzw. 370 qm Grundfläche entstehen können, die für 6.900 und 7.900 € Kalt-Miete im Monat vermiete werden.

Wir hatten gar nicht gewusst, dass es eine Wohnungsnot der Extra-Reichen in Altona gibt.

 

Anzeige "Im eigenen Park" zum Artikel Immonet, 17.03.2017

Anzeige "Liegt am Wasser" zum Artikel Immonet, 17.03.2017

Sollten die Anzeigen aus dem Internetportal verschwunden sein, freuen wir uns über eine Nachricht. Die Anzeigen liegen uns als PDF-Dateien zur Einsicht vor. Ebenso die Website des Denkmalschutzamtes mit Foto.

 

Mehr über den Heine-Park und die Heine-Villa hier  

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Geheimdienste sollen automatischen Zugriff auf die Passbilder
aller Bürger bekommen

Von der Öffentlichkeit bislang unbemerkt soll der vollautomatische Zugriff auf die Passbilder der Bürger für alle Geheimdienste des Landes durchgesetzt werden. Mit einem Gesetz, das heute [09.03.17] in erster Lesung im Bundestag behandelt wird, könnte durch die Hintertür eine zentrale biometrische Datenbank aller Bürger entstehen.

Der Bundestag beschließt Ausbau der Videoüberwachung, Kennzeichen-Scanner und Bodycams für die Bundespolizei

13. März 2017 - ergänzt am 17.03.2017

Überwachung mit biometrische Daten

Da uns einfach nur die Worte fehlen, stellen wir den Artikel von netzpoltik.org ohne weitere Kommentare hier ein.

Warum wird das nicht in den öffentlich rechtlichen Medien als Hauptthema diskutiert? Was da passiert ist einfach unglaublich!

anna elbe meint: Auch ohne einen Erdogan, kann man Demokratie abschaffen.

Und wundert sich: "Interessiert es denn niemanden, dass wir langsam aber sicher zum Überwachungsstaat werden?"

Der Artikel von netzpolitik.org: "Als sei die exzessive Ausweitung der Videoüberwachung und der Abbau der hohen Datenschutzstandards nicht genug, soll heute im Bundestag auch noch ein Gesetz beraten werden, das den deutschen Geheimdiensten den vollautomatisierten Zugriff auf die biometrischen Passbilder aller Bürger erlaubt. Dieser anlasslose Vollzugriff versteckt sich in einem Entwurf zum 'Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises', das heute in erster Lesung in den Bundestag kommt.

Im Gesetzentwurf steht, dass § 25 des Personalausweisgesetzes geändert werden soll:
'Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.'

Schon 2007 hatte Schäuble gegen erheblichen Widerstand die automatisierte Passbildabfrage für Polizeien duchgesetzt. Nun will die Große Koalition diese biometrischen Daten automatisiert auch allen Geheimdiensten des Landes zur Verfügung stellen. Eine Kontrolle über die Nutzung der Bilder wird dadurch praktisch unmöglich.

Zunehmende Verfügbarkeit biometrischer Daten

Der automatische Lichtbildabruf kommt einer zentralen Datenbank mit den biometrischen Bildern aller Bürgerinnen und Bürger sehr nahe, auch wenn sich die Abfrage aus verschiedenen Datenbanken bedient. Eine zentrale Datenbank ist eigentlich durch § 26 des Personalausweisgesetzes nicht erlaubt. Schon die Einführung biometrischer Merkmale war damals auf breite Kritik gestoßen.

Der automatisierte Vollzugriff von Behörden auf biometrische Bilder kann, wenn der Traum des Bundesinnenministers von 'intelligenter Videotechnik' zur Realität wird, dazu führen, dass jeder Mensch sein Gesicht als Nummernschild herumträgt und in naher Zukunft an jedem Ort jederzeit identifizierbar ist."

Ergänzung, 17. März 2017

Dieses Vorhaben sollte zusammen mit der Aufrüstung der Polizei mit Bodycams (Gesichtserkennung) gedacht werden. Was wird das für Konsequenzen haben, wenn Menschen das Versammlungsrecht in Anspruch nehmen und freie Meinungsäußerung auf die Straße tragen? Auch diese Meinung wird erfasst werden ...

Ebenfalls bei netzpolitk.org zu lesen: Bundestag beschließt Ausbau der Videoüberwachung, Kennzeichen-Scanner und Bodycams für die Bundespolizei.

Zudem will die Regierung das Strafrecht verschärfen und Gewalt gegen Polizisten härter bestrafen: "Mindestens drei Monate Gefängnis soll künftig bekommen, wer einen Polizisten tätlich angreift. Als 'tätlicher Angriff' gilt dabei jede aktive Handlung gegen den Körper des Polizisten. Wie harmlos sie auch sein mag. Soll jemand zum Beispiel von Polizisten abgeführt werden und schlägt dabei im Reflex den Arm des Polizisten weg, wären das mindestens drei Monate Haft."

G20 im Sommer in Hamburg: der Staat bereitet sich vor ...

Foto anna elbe

 

Geheimdienste sollen Zugriff auf Passbilder aller Bürger zum Artikel netzpolitk.org, 09.03.17

... Videoüberwachung, Kennzeichen-Scanner und Bodycams ... zum Artikel netzpolitk.org, 10.03.17

Gewalt gegen Polizisten: Nutzlose Gesetze zum Artikel ARD-Monitor, 09.03.17

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Struensee Gymnasium: Kaum ist es da, soll es anders werden

Zur "Stärkung des Wirtschaftsstandortes" ist deutsch-französisches Gymnasium geplant.
Und: Für die Stadtteilschule in der Struenseestraße kommt das endgültige Aus.

3. März 2017

Struenseequartier - Gymnasium statt Stadtteilschule

Schilder kann man ändern - Foto: 16.08.16, anna elbe

Bereits im Oktober 2016 schlug Hamburgs Bürgermeister, Olaf Scholz, dem französischen Außenminister Jean-Marc Ayrault vor, am Standort Struenseestraße zum Schuljahr 2020/21 ein deutsch-französisches Gymnasium (DFG) zu errichten.

Dieses soll - so die Stadt Hamburg in einer Pressemeldung (PM) - in einen "attraktiven Neubau" einziehen.

Erst im Mai 2015 wurde über die Köpfe aller Beteiligten hinweg an diesem Ort ein Gymnasium beschlossen. (siehe)

Die französische Schule „Lycée Antoine de Saint-Exupéry de Hambourg“ soll nun in Lokstedt aufgelöst werden und sich in die neu entstehende Schule integrieren.

Wir fragen uns, ob mit den Beteiligten gesprochen wurde. Und wieso Herr Scholz bei seinem Angebot ausgerechnet den Standort Struenseestraße vorschlägt. Gibt es hier so viele französisch sprechende Kinder?

Zu lesen ist, dass der Wirtschaftsstandort Hamburg so gestärkt werden solle und durch diese Neugründung der Schulstandort Struenseestraße weiter aufgewertet werde.
Und: Endlich bekäme Hamburg ein Alleinstellungs-Merkmal für ganz Norddeutschland!

Was sagen die Eltern, Kinder und LehrerInnen der bereits existierenden Schulen?
Wir glauben, dass die Freude sich in Grenzen hält. Vielleicht täuschen wir uns aber, und alle sind begeistert. Zu Ohren kam uns allerdings, dass die Beteiligten von den neuen Ideen des Bürgermeisters aus der Zeitung erfuhren.

Bei "Lokstedt-online" spürt man beim Lesen des Artikels "Deutsch-französische Versuchsschule" eher das Gegenteil von Begeisterung.

Olaf Scholz ist übrigens Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit.

Schließung der Stadtteilschule in der Struenseestraße

Die geplanten Umstrukturierung der Stadtteilschule Am Hafen nach Schließung des Standorts Altona werden auch nicht überall freudig aufgenommen. Dieser Plan hätte laut Kölibri St Pauli "weitreichende negative Folgen für das bisherige schulische Konzept am Standort St.Pauli, für die soziale Infrastruktur der Nachbarschaft, insbesondere für das Netzwerk der offenen Kinder- und Jugendarbeit und nicht zuletzt für die betroffenen Kinder und Jugendlichen und deren Familien."

 

PM: Gründung eines deutsch-französischen Gymnasiums .. Hamburg.de 07.10.2016

Hände weg von der St. Pauli Schule! .. Elbe Wochenblatt 26.02.2017

Mehr zum Struenseequartier hier

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Areal West: Bericht von der öffentlichen Plandiskussion am 01.02.2017

Festsetzung von zwei Kerngebieten zur Neubebauung: Gewerbe, Büros, Hotel, Gastronomie, Wohnen

2. März 2017

Sichtachsen Areal West

Foto 1: Areal West - 3 Sichtachsen vom Elbhang aus der
Präsentation bei öffentlicher Plandiskussion, anna elbe

Blick vom Elbewanderweg bei Cruise Center Altona

Foto 2: Was vom Elbblick übrig blieb:
vom Schiff nur die obenen Segel ... - 07.05.16

Bauvorhaben Areal West Präsentation

Foto 3: Hätte niemand nachgefragt:
der gelbe Klotz wäre nicht erwähnt worden.
Präsentation bei Öffentlicher Plandiskussion, anna elbe

Hafenbahnhof Altona

Foto 4: Hafenbahnhof Altona
Wird noch etwas tiefer gelegt? - Foto: 07.09.2010

Immerwieder wird behauptet, dass die Elbe mit der Neubebauung weiterhin vom Elbewanderweg (auch Höhenwanderweg genannt) zu sehen bliebe.

Das bezweifeln wir. Vielleicht wird am hinteren Ende noch ein Fitzelchen Elbe zu sehen sein, aber einfach aufs Wasser schauen und den Schiffen mit den Blicken folgen, das wird vorbei sein.

Wir haben inzwischen Erfahrung gesammelt: So ist zum Beispiel von dem genannten Weg bei dem "Cruise Center Altona" zwar noch ein Stück Elbe zu erkennen, aber die Schiffe sind nur zu sehen, wenn sie weit genug in die Höhe ragen. (Siehe Foto 2)

Wie auf Foto 1 zu sehen ist, sollen uns nun Sichtpunkte das Anliegen schmackhaft machen: Von ganz bestimmten Stellen - immerhin 3 Stück - soll man einen Blick durch Bauschlitze erhaschen können.

Es wird dargelegt dass die Höhe 22 m nicht überschreiten wird. Wäre die Nachfrage aus dem Publikum zum "Grauen Kasten" (Foto 3, gelb eingefärbt) nicht gewesen, hätten wir nie erfahren, dass hier "mit der Höhe gespielt" werden soll: 27,2 m sollen es werden. Zum Vergleich: Die Höhen der "Sichelfläche-Häusern" - neben den "Twin-Bürohäuseren" - betragen 2x 28,50 m und einmal ca. 40 m. Das Amt wird aber "selbstverständlich darauf achten, dass es eine ordentliche Fasade bekommen wird".

Desweiteren stellt Herr Conrad (Bauamt Altona) vor, dass Fußgänger durch das Areal "durchströmen" sollen. Und zwar von der ehemaligen Seefahrtschule kommend den Elbhang hinunter, über Kaistraße und Große Elbstraße hinweg, zwischen den Gebäuden hindurch auf die Elbe zu. Jemand aus dem Publikum wollte wissen, woher denn die durchströmenden Fußgänger kommen sollten: Auf den zu kreuzenden Straßen finde so viel Autoverkehr statt,dass eine Überquerung doch nur sehr einschränkt möglich sei, Hierauf stellte Herr Conrad fest, dass er der Öffentichkeit dennoch die Gelegenheit geben wolle, das Areal zu durchströmen ...

Aus dem Publikum wird mehrfach und in unterschiedlichen Varianten vorgetragen, dass eine höhere Bebauung nicht erwünscht sei. Man solle lieber auf die "Sichtachsen" verzichten und dafür flacher bauen.

Leute vom Hafenbahnhof, der unter Denkmalschutz steht, befürchten, dass die Große Elbstraße noch stärker erhöht wird und von dem Gebäude gar nichts mehr herausgucken wird. Es stelle sich dann auch die Frage nach Entwässerung des Geländes, da es deutlich tiefer liegt. (Siehe Foto 4)

Hanseatic Help merkte an, dass die Fläche, die zur Zeit als Einfahrt zur Kleiderkammer genutzt würde, mit dieser Planung wegfallen würde. Herr Conrad führte aus, "dass es keinesfalls angedacht sei, die Einfahrt wegzunehmen bzw. zu entfernen."

Auf Nachfrage, was "Sondernutzung" hier bedeute, hieß es dass die ursprüngliche Nutzung Fischereihafen an dieser Stelle so Priorität erfahren würde. Fischrestaurants seien vorstellbar. Von Café Schmidt wurde daraufhin die Befürchtung vorgetragen, dass für die entstandenen Gastronomiebetriebe, die sehr wichtig für das Areal seien, keine Bestands- und Planungssicherheit bestehen würde.

Frage zum Kopfsteinpflaster / Lärm: Kann noch nicht beantwortet werden.

Frage, ob bessere Radwege: Ja, seien angedacht, aber man könne noch nichts genaues sagen.

Auszug aus der Niederschrift der öffentliche Plandisussion PDF 01.02.2017

Präsentation öffentliche Plandisussion PDF 01.02.2017

Mehr über das Areal West hier

Höhenzeichnung Perlenkette

Aus der Präsentation bei der Öffentlicher Plandiskussion am 01.02.17; blau und Höhenangaben: anna elbe

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Heine-Villa verkauft?

Leider nicht so leicht herauszufinden.

2. März 2017

Heine-Villa

Heine-Villa - 22.02.11

Vor einiger Zeit schon erreichte uns das Gerücht, dass die Heine-Villa, die bisher städtisches Eigentum war, verkauft worden sei.

Lässt sich der aufwändige und denkmalschutzwidrige Umbau so erklären?

Leider konnten wir bisher nicht herausfinden, ob die Gerüchte stimmen.

Demnach jedenfalls soll die Villa dem Eigentümer der Rainville-Appartements dazu geschlagen worden sein.

Über Hinweise dazu freuen wir uns sehr!

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Leerstandsdebatte in der Bezirksversammlung

Den Rahmen des Wohnraumschutzgesetzes voll ausgeschöpft

7. Dezember 2016

Leerstandsmelder

Screenshot Leerstandsmelder - 7. Dezember 2016

Wie man Anfang November zahlreichen Medien entnehmen konnte, hat der Bezirk Mitte – erstmalig für Hamburg – den gesetzlichen Rahmen des Wohnraumschutzgesetzes voll ausschöpft und eine Zwangsvermietung von sechs leer stehenden Wohnungen in Hamm durchgesetzt.

Unrechtmässiger Leerstand in Altona

Da im Bezirk Altona seit geraumer Zeit zahlreiche vergleichbare Leerstände allgemein bekannt sind, befragte anna elbe am 24. November die Fraktionen der Bezirksversammlung Altona. Wir wollten wissen wie die Parteien darüber denken und wie sie glauben, das Problem des unrechtmässigen Leerstandes, in den Griff zu bekommen. Die darauf folgende Debatte schien uns bemerkenswert bemüht. Von: "… wir sollten uns konsequent mit Leerstand zumindest auseinandersetzen …" (sPD), über ein (erwartbares) "... nicht alles was so aussieht, ist auch Leerstand …" (cDU), bis "… die Linken meckern immer nur …" (Grüne). Auf den eigentlich wunden Punkt zeigte nur die Linke, indem sie darauf hin wies, dass bereits jetzt bekannte Leerstände nicht verfolgt würden – was auch daran liegen könnte, dass ein Tätigwerden hier oder dort eventuell nicht erwünscht sei.

Leerstandsverfolgung durch Leerstandsanzeigen

Letztlich beschloss die Bezirksversammlung unter Enthaltung der FDP-Fraktion, das Amt aufzufordern, Leerstand konsequent und strenger zu ahnden - in dem eine Hotline für Leerstände eingerichtet wird, bei der jeder Leerstände anzeigen kann.

Allein bei den Gründerzeithäusern in der Breiten Straße wurde mehrfach der Leerstand angezeigt. Keine dieser unterschiedlichen Anzeigen wurde je verfolgt - und als dies in einem Ausschuss thematisiert werden sollte, rutschte der Tagesordnungspunkt prompt in den Nicht-Öffentichen Teil der Sitzung.
Wer tatsächlich Leerstand verfolgen will, der kann seit einigen Jahren auf den Leerstandsmelder im Internet gucken.

Schlagzeile: "Zwangsvermietung wird auch im Bezirk Altona geprüft"

Dem Abendblatt schien diese Debatte eine Nachfrage, bei Altonas Bezirksamtsleiterin Liane Melzer (sPD), wert zu sein. Unseren Eindruck, einer unmotivierten Bezirksamtsleitung, konnte man dann auch dem folgenden, viel zu nichtssagenden Artikel entnehmen.
In einem Halbsatz am Ende heist es, dass Frau Melzer nicht ausschließen will dem Vorbild des Bezirks Mitte zu folgen und schiebt ihrer schlaffen Aussage ein einschränkendes "…wenn die Voraussetzungen vorliegen…" ein.
Die Headline des Abendblatts "Zwangsvermietung wird auch im Bezirk Altona geprüft" klang irgendwie verheißungsvoller.

Man kann aus soetwas doch keinen Artikel machen

Auch wenn Pressevertreter immerwieder behaupten den ‘unrechtmässigen Leerstand‘ zu thematisieren, ist das in der Regel doch bestenfalls nur eine Nacherzählung – selber recherchieren, kritisch hinterfragen, einer Bezirksamtsleiterin Ausflüchte wie: "wenn die Voraussetzungen vorliegen" oder "will nicht ausschließen dem Vorbild zu folgen" nicht durchgehen lassen!

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Sechs geschossige Bebauung im Elbpark geplant!

Bebauung im ausgewiesenen Park? Im Bebauungsplan ist hier ein Park ausgewiesen. Wer will hier bauen? Wem gehört das Grundstück? Vor allem: wem zum Nutzen?
In der Beschlussvorlage wird auch eine Variante mit "nur" 3 Stockwerken vorgestellt: Das wären allerdings 3.350 qm Bruttogrundfläche weniger - daher eher nicht zu erwarten ...

30. Oktober 2016

Neumühlen 14

An dieser Stelle: 3 Hochhäuser oder ein großer Flachbau?
Foto: 30.10.2016

Neumühlen 14

So könnte es werden. Wir haben hier die Häuser von der Sichelfläche einmontiert und auf 6 Geschosse reduziert

Neumühlen 14

Blick vom Elbewanderweg auf die Elbe, äh, Sichelfläche.
Auch für Neumühlen 14 soll das so werden. - Foto: 30.10.16

"Angesichts des Ziels der Schaffung weiteren Wohnraums bestehen im Bezirksamt Überlegungen, das als öffentliche Parkanlage ausgewiesene Grundstück östlich des Lawaetzhauses einer Bebauung zuzuführen."

An dieser Stelle ist im Bebauungsplan ein Park vorgesehen. Und ein Bebauungsplan kommt einem Gesetz gleich. Das Grundstück ist also als Park "ausgewiesen".

Nun soll der Bebauungsplan geändert werden. So etwas dauert in der Regel Jahre. Bei dem Areal West hieß es gar, dass die Stadt weder das Geld noch Kapazitäten zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes hätte. Das Areal West gehört bereits der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH - somit war dort auch kein Grundstück zum Verkauf auf dem Markt.

Hier sieht es anders aus: Wenn hier gebaut wird, macht es nicht die Stadt. (Auch Saga GWG betreiben keinen kommunalen Wohnungsbau und müssten das Grundstück käuflich erwerben!) Das heißt, dass mal wieder öffentlicher Raum für private Interessen verkauft wird. Denn, dass diese Lage ein "Sahnehäubchen" ist, das dürfte jedem klar sein.

Daher ist eine Neuaufstellung eines Bebauungsplans in unseren Augen - zumindest vor dem Verkauf des Grundstückes - eher unwahrscheinlich. Sollte ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan - also einem der auch vom Eigentümer getragen wird - in Betracht gezogen werden, impliziert dies einen vorherigen Verkauf der öffentlichen Parkanlage.

Wichtig zu wissen: Werden hier Wohnungen gebaut, ist die Wertsteigerung des Grundstücks gewaltig! Davon jedoch hat - unseren Erfahrungen nach - nur ein privater Investor etwas: Als Park ausgeschrieben, wird das Grundstück auch für diesen Preis verkauft. Die Wertsteigerung wird dann erst mit der Baugenehmigung bzw. einem neuen Bebauungsplan erfolgen ...

Sozialwohnungen?
Glaubhaft ist es nicht, insbesondere bei dieser Elbnähe - und unsere Erfahrungen, z.B. mit der Bergspitze, mit der Neubebauung in der Breite Straße und bei Zeise 2 zeigen, dass das nur Augenwischerei sein kann. So wie bei Zeise 2. Sollte tatsächlich geförderter Wohnungsbau kommen: Spätestens in 30 Jahren ist die Sozialbindung "abgelaufen".

Selbst von Seiten der sPD wurde "geförderter Wohnungsbau" bei der Vorstellung der Pläne am 5. Oktober 2016 im Planungsausschuss angezweifelt: An dieser Stelle sprudele das Wasser nur so aus dem Elbhang heraus. Daher sei es solle man damit rechnen, dass sich inmitten der Bauarbeiten herausstelle, dass unter diesen Umständen das Bauen für Sozialwohnungen viel zu teuer sei ...

In der Beschlussvorlage des Amtes selbst ist zu lesen, dass noch im Jahr 2000 sich "die Erstellung einer Tiefgarage als zu kostenaufwendig herausstellte."

Bleibt die Frage: Wem zum Nutzen - Qui bono?

Auch spannend: Bei dieser geplangen Bebauung wird ein "Sichtkorridor" vom Elbhang auf die Elbe thematisiert. Bisher wurde diese Schönfärberei immer "Sichtachse" genannt. Kann es sein, dass Assoziation zum "Sichtachsenwanderweg" vermieden werden soll?

Auszug aus der Beschlussvorlage des Amtes:

"Die Blickbeziehungen vom Schopenhauerweg, mit den Sichtkorridoren zwischen der vier – bis fünfgeschossigen Bebauung an der Elbe (Gebäudehöhe über der Straße, einschließlich Sockel, ca. 20 m) könnten durch eine sechsgeschossige Bebauung mit den Schmalseiten zum Elbhang gesichert werden – oder durch eine maximal dreigeschossige Bebauung, über die man vom Elbhöhenweg noch die Elbe sehen kann. Bei einer sechsgeschossigen Bebauung würde die Höhe der Bürohausbebauung an der Elbe aufgenommen werden. Zur Straße Neumühlen werden Ansichten produziert, die die Anmutung von Speichergiebeln haben könnten. Ein zweigeschossiger Sockel soll auf die Traufe des denkmalgeschützten Lawaetzhauses eingehen – gleichzeitig ist diese Höhe aber auch mit der Überbauung der Kehre begründet, die verbleiben muss."

 

Beschlussvorlage des Amtes PDF 05.10.16

Neumühlen 14 hat eine eigene Seite bekommen hier 30.10.16

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Weg sind sie, die Gründerzeithäuser

24. August 2016

Breite Straße - Abriss

20. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

23. August 2016 - Foto: anna elbe

Viele Fotos vom Abriss gibt es auch von Michael Borkowski im Elbe Wochenblatt.

Mehr zu den Gründerzeithäusern hier

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Altona macht auf!

Sehnsuchtsfenster und Balkontheater - am 8. Juni 2016 war anna elbe mit dabei

11. Juli 2016

Breite Straße bei Altona macht auf

Zum 5 Minuten-Film: auf das Bild klicken - 08.07.16

Das kurze Theaterstück "Investoren unter sich" stellt dar, wie der ehemalige Eigentümer der Gründerzeithäuser Breite Straße 114 / 116 auf den grünen Zweig kam.

Trotz Regenschauer und windigem Wetter liefen doch einige Zuschauer die lange Tour "Fensterrecht und Pfannekuchen" mit. Nicht wenige waren erstaunt ...

Einen herzlichen Dank an Dan Thy Nguyen für die wunderbare Unterstützung!

Mehr zu den Gründerzeithäsern Breite Straße Zur Seite

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Datenschutz - eine neue Seite bei anna elbe

Es geht uns alle an! Denn Demokratie im Überwachungsstaat ist nicht möglich ...

31. Januar 2015

Heizung hört mit

Unverletzlichkeit der Wohnung? Pustekuchen!

Nicht nur im Grundgesetz, auch in den Abkommen zu den Menschenrechten und in den EU-Grundrechten ist die Achtung der Wohnung bzw. der Schutz vor Eingriffen in die Wohnung garantiert. Dennoch werden wir bald keine Wahl mehr haben: in unsere Wohnungen ziehen zwangsweise "intelligente" Geräte ein. Rauchmelder, Heizungs- und Stromableser machen Überwachung in der Wohnung möglich - und werden per Gesetz verordnet.

Abschaffung des Bargelds?

Am 3. Februar 2016 verlauteten die Medien, dass die deutsche Regierung EU-weit Barzahlungen auf 5.000 € beschränken will. Doch schon zuvor wurde über die Abschaffung des Bargelds diskutiert.
Wird nun der Frosch langsam erwärmt, damit er nicht aus dem kochenden Wasser springt?

 

Datenschutz - neue Seite Hier zu finden  

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Ab sofort können verschlüsselte Mails an anna elbe gesendet werden!

14. August 2015

Mails verschlüsseln
Mails verschlüsseln

Wer uns eine verschlüsselte Mail schicken möchte, kann hier den öffentlichen Schlüssel von anna elbe herunterladen.

Sollte er nur als kryptischer Text erscheinen: dann alles von
—–BEGIN PGP MESSAGE—–
bis
—–END PGP MESSAGE—–
markieren, kopieren und in einer *.txt-Datei speichern. Diese kann man dann mit Hilfe des Kontext-Menüs im Finder umwandeln lassen (Rechtsklick auf die *.txt-Datei, Dienste, OpenPGP: Decrypt) - oder bei GPGTools (Mac) per drag & drop ins Programm ziehen.

Warum das Ganze?

Informationen werden im Internet offen übertragen. Werden keine besonderen Vorkehrungen zur Sicherung der Vertraulichkeit oder Integrität getroffen, könnten Unbefugte Nachrichten zur Kenntnis nehmen oder sogar verändern.

Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass niemand mitlesen kann - auch Schlagwort-Suchmaschinen der Geh-heim-Dienste werden nichts filtern können. Unbefugten ist es nicht möglich, in eine verschlüsselte Mail zu schreiben. Sie kann also nicht von dritten verändert werden - z.B. um Trojaner mitzuschicken. Zudem wird sicher gestellt, dass es sich bei dem Sender tatsächlich um diejenige Person handelt, als die sich der Absender ausgibt.

Mails verschlüsseln - wie das funktioniert?

Es ist gar nicht so schwierig eine Mail zu verschlüssseln!

Allgemeine Erklärungen: Verschlüsseln und Signieren
Mail verschlüsseln mit dem Mac
E-Mail Verschlüsselung mit GnuPG für Thunderbird

Auch auf die Datenkrake Google kann verzichtet werden!

Nutzen Sie die Suchmaschine DuckDuckgo!

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Hamburg wird zur Smart-City - Bürgermeister schließt Vertrag mit US-Konzern Cisco

30. Mai 2014

Personalausweis funkt

Was wird der Personalausweis funken? - Foto: 09.04.11

Auf den ersten Blick mag es nichts mit anna elbe zu tun haben, aber hier geht es sogar um mehr, als den Verkauf öffentlichen Raumes.

Es geht um die Vernetzung aller Daten im öffentlichen Raum. Also auch um unsere Daten.

Am 30. April 2014 hat Bürgermeister Olaf Scholz einen Vertrag mit dem US-Informationstechnologie-Konzern Cisco Systems geschlossen, um die Smart-City-Hamburg zu realisieren. (siehe)
Es soll um Energieeinsparung und Verkehrseffizienz gehen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden - aber ist das wirklich alles?

Seit November 2010 funken unsere Personalausweise. (siehe)
Wer von uns weiss, was wirklich auf dem Chip gespeichert ist und was der eingebaute RFID-Chip von unseren Daten weiterfunkt? Die Angaben über die Reichweite weichen sehr stark voneinander ab ...

Macht die neue Netzwerktechnolgie, mit der Hamburg nun ausgestattet wird, das Auslesen dieser Daten möglich? Oder werden gar Informationen von unseren Krankenkassenkarten abgerufen?

Smartphones und Navigationssyteme der PKWs arbeiten der Informationstechnologie von Cisco zu und geben von sich aus das Bewegungsprofil jeden einzelnen preis.

Autokennzeichen sollen ausgelesen werden: "... Zugleich erhöht die Kommune ihre Einnahmen, weil die Bezahlung gebührenpflichtiger Parkplätze durch die Daten des Nutzers eindeutig nachvollziehbar ist." (Hamburger Abendblatt, 19.10.13)

Das mag sich verschwörtungtheoretisch anhören, bekannt ist aber, dass Cisco eng mit der NSA kooperiert. Zumindest werden laut ZDF Datenpakete über Cisco von der NSA abgefangen.
(ZDF -Verschwörung gegen die Freiheit - Teil 1, ab min 20:25, zum Film)

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Besuch beim 'Hamburg Modell'

25. März 2012

Ein Blick von der Elbe

Ein Blick von der Elbe - Foto: anna elbe, 25.03.12

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