WEITBLICK FÜR HAMBURG

Termine:

Digitale Selbstverteidigung
attac Hamburg lädt ein:
Di, 27. Dezember 2016
ab 17:00 Uhr, Werkstatt 3
Nernstweg 32-34, Ottensen
Einladung attac >>

 

Neueste Einträge:

07.12.2016, Wohnen
Leerstandsdebatte in der Bezirksversammlung mehr >>

 

30.10.2016, Bebauung am Elbhang geplant!
Neumühlen 14 heißt der Ort ... mehr >>

 

26.10.2016, Bergstraße
Nun wird die Straße shopping-gerecht aufgehübscht mehr >>

 

26.09.2016, Datenschutz-Mediathek
Wir haben eine neue Seite: Literaturtipps, Filme und Beiträge zum Nachhören ... mehr >>

 

Zwischenruf

Anleitung: Demonstrieren ohne Smartphone - wie geht das?
Mit 3 Beispielen, warum das Handy zuhause bleiben sollte Indymedia >>

 

Aus der Presse:

03.11.16, Nackt im Netz: Millionen Nutzer ausgespäht NDR >>   Panorama (Film) >>

 

01.10.16, Neue Wohnungen statt Wasser-Park an der Elbe in Neumühlen Hamburger Abendblatt >>

 

23.09.16 Neuer Fernbahnhof: Stadt lehnt geplante "Hundehütte" ab Hamburger Abendblatt >>

 

14.09.16, Kleingärten: Senat erklärt Bürgerbegehren für unzulässig Hamburger Abendblatt >>   taz >>

 

14.09.16, "Einfach ignorant abgeschmettert"
(Tempo 30-Zone, Max-Brauer-Allee) Elbe Wochenblatt >>

 

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anna elbe
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Rettet den Volksentscheid! anna elbe
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anna elbe und die Seefahrtsschule

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anna elbe - Weitblick für Hamburg

Warum wieso weshalb?

anna elbe kämpft für den Erhalt und gegen die Privatisierung öffentlicher Flächen und Räume in Hamburg Altona, an der Elbe.

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Leerstandsdebatte in der Bezirksversammlung

Den Rahmen des Wohnraumschutzgesetzes voll ausgeschöpft

7. Dezember 2016

Leerstandsmelder

Screenshot Leerstandsmelder - 7. Dezember 2016

Wie man Anfang November zahlreichen Medien entnehmen konnte, hat der Bezirk Mitte – erstmalig für Hamburg – den gesetzlichen Rahmen des Wohnraumschutzgesetzes voll ausschöpft und eine Zwangsvermietung von sechs leer stehenden Wohnungen in Hamm durchgesetzt.

Unrechtmässiger Leerstand in Altona

Da im Bezirk Altona seit geraumer Zeit zahlreiche vergleichbare Leerstände allgemein bekannt sind, befragte anna elbe am 24. November die Fraktionen der Bezirksversammlung Altona. Wir wollten wissen wie die Parteien darüber denken und wie sie glauben, das Problem des unrechtmässigen Leerstandes, in den Griff zu bekommen. Die darauf folgende Debatte schien uns bemerkenswert bemüht. Von: "… wir sollten uns konsequent mit Leerstand zumindest auseinandersetzen …" (sPD), über ein (erwartbares) "... nicht alles was so aussieht, ist auch Leerstand …" (cDU), bis "… die Linken meckern immer nur …" (Grüne). Auf den eigentlich wunden Punkt zeigte nur die Linke, indem sie darauf hin wies, dass bereits jetzt bekannte Leerstände nicht verfolgt würden – was auch daran liegen könnte, dass ein Tätigwerden hier oder dort eventuell nicht erwünscht sei.

Leerstandsverfolgung durch Leerstandsanzeigen

Letztlich beschloss die Bezirksversammlung unter Enthaltung der FDP-Fraktion, das Amt aufzufordern, Leerstand konsequent und strenger zu ahnden - in dem eine Hotline für Leerstände eingerichtet wird, bei der jeder Leerstände anzeigen kann.

Allein bei den Gründerzeithäusern in der Breiten Straße wurde mehrfach der Leerstand angezeigt. Keine dieser unterschiedlichen Anzeigen wurde je verfolgt - und als dies in einem Ausschuss thematisiert werden sollte, rutschte der Tagesordnungspunkt prompt in den Nicht-Öffentichen Teil der Sitzung.
Wer tatsächlich Leerstand verfolgen will, der kann seit einigen Jahren auf den Leerstandsmelder im Internet gucken.

Schlagzeile: "Zwangsvermietung wird auch im Bezirk Altona geprüft"

Dem Abendblatt schien diese Debatte eine Nachfrage, bei Altonas Bezirksamtsleiterin Liane Melzer (sPD), wert zu sein. Unseren Eindruck, einer unmotivierten Bezirksamtsleitung, konnte man dann auch dem folgenden, viel zu nichtssagenden Artikel entnehmen.
In einem Halbsatz am Ende heist es, dass Frau Melzer nicht ausschließen will dem Vorbild des Bezirks Mitte zu folgen und schiebt ihrer schlaffen Aussage ein einschränkendes "…wenn die Voraussetzungen vorliegen…" ein.
Die Headline des Abendblatts "Zwangsvermietung wird auch im Bezirk Altona geprüft" klang irgendwie verheißungsvoller.

Man kann aus soetwas doch keinen Artikel machen

Auch wenn Pressevertreter immerwieder behaupten den ‘unrechtmässigen Leerstand‘ zu thematisieren, ist das in der Regel doch bestenfalls nur eine Nacherzählung – selber recherchieren, kritisch hinterfragen, einer Bezirksamtsleiterin Ausflüchte wie: "wenn die Voraussetzungen vorliegen" oder "will nicht ausschließen dem Vorbild zu folgen" nicht durchgehen lassen!

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Sechs geschossige Bebauung im Elbpark geplant!

Bebauung im ausgewiesenen Park? Im Bebauungsplan ist hier ein Park ausgewiesen. Wer will hier bauen? Wem gehört das Grundstück? Vor allem: wem zum Nutzen?
In der Beschlussvorlage wird auch eine Variante mit "nur" 3 Stockwerken vorgestellt: Das wären allerdings 3.350 qm Bruttogrundfläche weniger - daher eher nicht zu erwarten ...

30. Oktober 2016

Neumühlen 14

An dieser Stelle: 3 Hochhäuser oder ein großer Flachbau?
Foto: 30.10.2016

Neumühlen 14

So könnte es werden. Wir haben hier die Häuser von der Sichelfläche einmontiert und auf 6 Geschosse reduziert

Neumühlen 14

Blick vom Elbewanderweg auf die Elbe, äh, Sichelfläche.
Auch für Neumühlen 14 soll das so werden. - Foto: 30.10.16

"Angesichts des Ziels der Schaffung weiteren Wohnraums bestehen im Bezirksamt Überlegungen, das als öffentliche Parkanlage ausgewiesene Grundstück östlich des Lawaetzhauses einer Bebauung zuzuführen."

An dieser Stelle ist im Bebauungsplan ein Park vorgesehen. Und ein Bebauungsplan kommt einem Gesetz gleich. Das Grundstück ist also als Park "ausgewiesen".

Nun soll der Bebauungsplan geändert werden. So etwas dauert in der Regel Jahre. Bei dem Areal West hieß es gar, dass die Stadt weder das Geld noch Kapazitäten zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes hätte. Das Areal West gehört bereits der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH - somit war dort auch kein Grundstück zum Verkauf auf dem Markt.

Hier sieht es anders aus: Wenn hier gebaut wird, macht es nicht die Stadt. (Auch Saga GWG betreiben keinen kommunalen Wohnungsbau und müssten das Grundstück käuflich erwerben!) Das heißt, dass mal wieder öffentlicher Raum für private Interessen verkauft wird. Denn, dass diese Lage ein "Sahnehäubchen" ist, das dürfte jedem klar sein.

Daher ist eine Neuaufstellung eines Bebauungsplans in unseren Augen - zumindest vor dem Verkauf des Grundstückes - eher unwahrscheinlich. Sollte ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan - also einem der auch vom Eigentümer getragen wird - in Betracht gezogen werden, impliziert dies einen vorherigen Verkauf der öffentlichen Parkanlage.

Wichtig zu wissen: Werden hier Wohnungen gebaut, ist die Wertsteigerung des Grundstücks gewaltig! Davon jedoch hat - unseren Erfahrungen nach - nur ein privater Investor etwas: Als Park ausgeschrieben, wird das Grundstück auch für diesen Preis verkauft. Die Wertsteigerung wird dann erst mit der Baugenehmigung bzw. einem neuen Bebauungsplan erfolgen ...

Sozialwohnungen?
Glaubhaft ist es nicht, insbesondere bei dieser Elbnähe - und unsere Erfahrungen, z.B. mit der Bergspitze, mit der Neubebauung in der Breite Straße und bei Zeise 2 zeigen, dass das nur Augenwischerei sein kann. So wie bei Zeise 2. Sollte tatsächlich geförderter Wohnungsbau kommen: Spätestens in 30 Jahren ist die Sozialbindung "abgelaufen".

Selbst von Seiten der sPD wurde "geförderter Wohnungsbau" bei der Vorstellung der Pläne am 5. Oktober 2016 im Planungsausschuss angezweifelt: An dieser Stelle sprudele das Wasser nur so aus dem Elbhang heraus. Daher sei es solle man damit rechnen, dass sich inmitten der Bauarbeiten herausstelle, dass unter diesen Umständen das Bauen für Sozialwohnungen viel zu teuer sei ...

In der Beschlussvorlage des Amtes selbst ist zu lesen, dass noch im Jahr 2000 sich "die Erstellung einer Tiefgarage als zu kostenaufwendig herausstellte."

Bleibt die Frage: Wem zum Nutzen - Qui bono?

Auch spannend: Bei dieser geplangen Bebauung wird ein "Sichtkorridor" vom Elbhang auf die Elbe thematisiert. Bisher wurde diese Schönfärberei immer "Sichtachse" genannt. Kann es sein, dass Assoziation zum "Sichtachsenwanderweg" vermieden werden soll?

Auszug aus der Beschlussvorlage des Amtes:

"Die Blickbeziehungen vom Schopenhauerweg, mit den Sichtkorridoren zwischen der vier – bis fünfgeschossigen Bebauung an der Elbe (Gebäudehöhe über der Straße, einschließlich Sockel, ca. 20 m) könnten durch eine sechsgeschossige Bebauung mit den Schmalseiten zum Elbhang gesichert werden – oder durch eine maximal dreigeschossige Bebauung, über die man vom Elbhöhenweg noch die Elbe sehen kann. Bei einer sechsgeschossigen Bebauung würde die Höhe der Bürohausbebauung an der Elbe aufgenommen werden. Zur Straße Neumühlen werden Ansichten produziert, die die Anmutung von Speichergiebeln haben könnten. Ein zweigeschossiger Sockel soll auf die Traufe des denkmalgeschützten Lawaetzhauses eingehen – gleichzeitig ist diese Höhe aber auch mit der Überbauung der Kehre begründet, die verbleiben muss."

 

Beschlussvorlage des Amtes PDF 05.10.16

Neumühlen 14 hat eine eigene Seite bekommen hier 30.10.16

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Neue Große Bergstraße: Alle Bäume weg

Nun wird die Straße shopping-gerecht aufgehübscht

26. Oktober 2016

Nach Auskunft der Steg zahlt die Stadt diese Sanierung.
Von der Wertsteigerung der Grundstücke würde ein Teil an die Stadt gezahlt. Dies sei dem Sanierungsgebiet geschuldet und nach komplizierten Rechnungen werde ab dem Jahr 2005 ermittelt, wie viele jeweils gezahlt werden müsse.

Dass hier alle Bäume abgeholzt würden, hatten wir erwartet. Herr Hielscher, CDU, sagte einst dazu: "Dann kommen hier eben Bäume hin, die schnell wachsen, windbeständig sind und ihr Laub nicht so schnell abwerfen ..."

Wahrscheinlich wird Ahorn gepflanzt. Sagt die Steg.

Neue Große Bergstraße mit Baumrest

Der letzte Baum-Rest - 07.10.16

Neue Große Bergstraße ohne Baum

Alle Bäume sind weg - 13.10.16

Baumreste Neue Große Bergstraße

Wurzelwerk - 12.10.16

Neue Große Bergstraße

Alles wird schön - 07.10.16

Neue Große Bergstraße

Baumrest - 12.10.16

Neue Große Bergstraße

Ist ja bloß ein Baum - 12.10.16

 

Mehr zur Großen Bergstraße und Bergspitze hier

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Struenseequartier - Das Gymnasium ist da.

16. September 2016

Struenseequartier - Gymnasium statt Stadtteilschule

Das Gymnasium ist da - Foto: 16.08.16, anna elbe

"'Herr Berend, Leiter des Gymnasiums stellt die Schwerpunkte des neu gegründeten Gymnasiums vor: Musik, Demokratie, Digitalisierung und Naturwissenschaften."

Quelle: eins A- Berichte aus dem Stadttteilforum im Juni

Wir fragen uns, ob die Kinder dort auch lernen, wie demokratisch es mit der Ansiedlung dieses Gymnasiums zuging.

Vielleicht lernen sie ja, wie man es besser machen kann.

 

Mehr zu der Entstehung des Gymnasiums hier

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Heine-Villa: ein Fotovergleich

Was vom Denkmalsschutz übrig bleibt ...

13. September 2016

Leider konnten wir nicht immer an die Orte gelangen, von denen die alten Fotos stammen. Hier ist öffentlicher Grund privatisiert worden, die Rainville Appartments versperren Weg und Blick.

Heine-Villa ohne Umbau

Heine Villa von Parkseite - 21.11.10

Heine-Villa Glaskastenanbau

Von Parkseite - 12.09.16

Heine-Villa ohne Umbau

Heine Villa vom Park - 22.02.11

Heine-Villa Glaskastenanbau

Vom Park- 12.09.16

Heine-Villa ohne Umbau

Heine Villa vom Park - 22.02.11

Heine-Villa Glaskastenanbau

Vom Park- 12.09.16

Heine-Villa ohne Umbau

Heine Villa vom Park - 30.03.11

Heine-Villa mit Glaskasten

Vom Park- 12.09.16

Heine-Villa ohne Umbau

Heine Villa von Straßenseite - 21.11.10

Heine-Villa Glaskastenanbau

Von Straßenseite - 12.09.16

 

Mehr zu Heinepark, Heinevilla und Rainville-Appartements hier

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Weg sind sie, die Gründerzeithäuser

24. August 2016

Breite Straße - Abriss

20. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

23. August 2016 - Foto: anna elbe

Viele Fotos vom Abriss gibt es auch von Michael Borkowski im Elbe Wochenblatt.

Mehr zu den Gründerzeithäusern hier

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Gründerzeithäuser Breite Straße: Der Abriss hat begonnen

Am Dienstag, den 9. August ging es los. Wir trauern sehr.

11. August 2016

Breite Straße - Abriss

10. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

10. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

11. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

11. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

11. August 2016 - Foto: anna elbe

Breite Straße - Abriss

11. August 2016 - Foto: anna elbe

Mehr zu den Gründerzeithäusern hier

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Altona macht auf!

Sehnsuchtsfenster und Balkontheater - am 8. Juni 2016 war anna elbe mit dabei

11. Juli 2016

Breite Straße bei Altona macht auf

Zum 5 Minuten-Film: auf das Bild klicken - 08.07.16

Das kurze Theaterstück "Investoren unter sich" stellt dar, wie der ehemalige Eigentümer der Gründerzeithäuser Breite Straße 114 / 116 auf den grünen Zweig kam.

Trotz Regenschauer und windigem Wetter liefen doch einige Zuschauer die lange Tour "Fensterrecht und Pfannekuchen" mit. Nicht wenige waren erstaunt ...

Einen herzlichen Dank an Dan Thy Nguyen für die wunderbare Unterstützung!

Mehr zu den Gründerzeithäsern Breite Straße Zur Seite

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Breite Straße: Wer ist hier eigentlich Straftäter?

Ein Bericht zur Befragung des Eigentümers beim Prozess zur Besetzung der Gründerzeithäuser Breite Straße: Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Eigentümer lief offenbar wie geschmiert!

4. Juni 2016

Belebung Gründerzeithäuser Breite Straß - heute Elbside

Gründerzeithäuser Breite Straße - Foto: 18.10.15

Zur Erinnerung: Am 28. August 2014 wurde das Haus Breite Straße 116 besetzt. Die Medien berichteten vorwiegend über Gewaltausschreitungen - kaum über die Hintergründe, die zu dieser Besetzung geführt hatten.

Am 23. und 30. Mai 2016 wurde nun der damalige Eigentümer der Gründerzeithäuser, Frank Scheffler, als Zeuge vor Gericht geladen, um eben diese Frage zu beleuchten: Was waren die Motive der Besetzer?

anna elbe war an beiden Prozesstagen dabei und fragt sich:

Wer ist der eigentliche Straftäter?

 

Zum vollständigen Beitrag Zur Seite

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Heine-Villa: Denkmalschutz - nachgefragt

Das Denkmalschutzamt ist informiert - und findet nichts dabei.

12. Mai 2016

Heine-Villa

Welches Gebäude mag das sein? - 08.05.2016

Heine-Villa

Heine Villa vor Umbau - 01.01.15

Auf unsere Nachfrage beim Denkmalschutzamt bekommen wir zu Antwort, dass die Heine-Villa bereits irgendwann einmal einen Wintergarten gehabt hätte. Warum dies nicht in moderner Formsprache möglich sein solle?

Es würde schließlich nicht in die Substanz eingegriffen werden.

Ein Foto von der Villa mit Wintergarten liege dem Amt nicht vor.

Unser Einwand, dass der Wintergarten gegen das Prinzip des Denkmalschutzes verstoße, da durch diese Moderne das Denkmal verfälscht würde, wird nicht entkräftet. Eine Aufzählgung einiger Gebäude, die trotz Denkmalschutz in ähnlicher Weise "behandelt" wurden, soll als Rechtfertigung dienen: "Wenn durch den Wintergarten das Denkmal 'verfälscht' wird, dann gilt das auch für die Seefahrtsschule, die Viktoria-Kaserne, die alte Mälzerei an der Elbchaussee, um in Altona zu bleiben bei der Aufzählung von Denkmälern, die einen modernen Anbau erhalten haben bzw. erhalten werden."

Jetzt ist das Gerüst weg und mit ihm die Planen, die die Heine-Villa verhüllten. Zu Tage kommt, dass außer dem Wintergarten auch zwei Balkone "angebaut" werden. Die weißen Fensterrahmen, die der Villa ein Gesicht gaben, wurden durch plump aussehende, dunkelbraunen ersetzt.

Für die Austritte auf die Balkone wurden die Fenster nach unten hin vergrößert. Die vertikale "Stucklinie" in der Fassade wurde so durchbrochen. Das ist KEIN Eingriff in die Substanz?

Anders entschied das Denkmalschutzamt beim "Reichardt-Block" in Bahrenfeld: "Die Idee, aufgeständerte Balkone vor die Fassaden zu stellen, hat der Altoba inzwischen aufgegeben." Allerdings: "Die Aufstockung der Dachböden, um 80 neue Wohnungen zu schaffen, will das Denkmalschutzamt zulassen, obwohl auch sie die Fassade verändern würde." Siehe taz, 30.04.16

Die Heine-Villa ist unserer Ansicht nach nicht wieder zu erkennen. anna elbe fragt sich, wozu in Hamburg überhaupt ein Denkmalschutzamt existiert.

Benedikt Erenz brachte es letztes Jahr im Juli in der Zeit auf den Punkt: "Die Speicherstadt soll Weltkulturerbe werden. Eine Farce: Die Hamburger ruinieren seit Jahrzehnten ihr architektonisches Erbe." und "Die Denkmalswürde eines Hauses bemisst sich, wenig überraschend, nach Rendite pro Quadratmeter."

Kann das weg? Architektur und Abriss in Hamburg zum Artikel Zeit Online, 06.07.2015

Heine-Villa ohne Umbau

Heine Villa neue Fenster - 12.05.15

Heine-Villa Glaskastenanbau

Mit ursprünglichen Fenstern - 01.01.15

 

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Hörbeitrag vom Deutschlandfunk: Schiffskreuzfahrt - Flanieren auf See

Kein Reisemarkt wächst derzeit so rasant wie die Hochsee-Kreuzfahrt. Das schwimmende Hotel entwickelt sich zu einer wichtigen Urlaubsform. Auf welchem Kurs befinden sich Zeitgenossen, wenn sie auf schwimmenden Wohnsilos organisierte Kreuzfahrten unternehmen?

1. Mai 2016

Kreuzfahrer versperren die Sicht

Aussicht auf die Elbe in Altona versperrt

Auszug: "Ein künstlich angelegter Wald auf einem Ozeanriesen, der pro Fahrt soviel Schadstoffe ausstößt wie fünf Millionen PKW in der gleichen Zeit, die an Land Wälder zerstören. Simulierte Naturverbundenheit trifft auf den Kitzel der Gefahren eben dieser Natur.
[…]
Der Trend geht dahin, sich an Bord verwöhnen zu lassen und auszuspannen. Und eben nur noch zu schauen. Beispielsweise in einem ankernden Hochbunker vor Venedig auf Reede liegen und damit den Menschen an Land die Aussicht auf das offene Meer und die Spiele des Lichts vor der Lagunenstadt zu versperren."

Deutschlandfunk, von Michael Reitz

Schiffskreuzfahrt - Flanieren auf See zum Audio Deutschlandfunk, 01.05.16

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Bergspitze: Betrachtung eines Grundrisses

Altona Bergspitze - Neubau-Erstbezug, 2-Zimmer-Wohnung, 57 m², Endetage - 940 € kalt

17. März 2016

anna elbe hatte bereits 2012 darauf hingewiesen: Die Wohnungen würden kaum natürliche Beleuchtung - also herzlich wenig Tageslicht - haben.

Heute kommentierte Volker Katthagen, architekt+urbanist, Dipl.-Ing. M.Sc, den Grundriss der oben genannten Wohnung:

"Sozialwohnungen wurden 'leider' vergessen! Das ist das eine. Das andere ist der grauenvolle Grundriss: riesiger Flur/Diele OHNE Tageslicht, Kochnische OHNE Tageslicht, Küche so groß/klein wie das Badezimmer, zwei schlauchartige Zimmer mit Fenster(n) und Zugang zur Loggia (die zusätzlich Tageslicht für die dahinter liegenden Räume nimmt). Grauenvoll. Ein Armutszeugnis für die Zunft der Entwerfenden. Und das Ganze für 16,50 € kalt!"

Mark Classen, damals baupolitischer Sprecher der sPD, feierte 2012 die Planung von 65 Wohneinheiten in der Bergspitze. Eine Vorstellung darüber, wie diese auf den Grundriss verteilt werden könnten hatte er jedoch nicht. Via facebook schrieb er im Dezember 2012 hierzu: "Ich bin kein Architekt."

Wir meinen: Es genügt gesunder Menschenverstand, um sich bei der Kubatur auszurechnen, dass Tageslicht fehlen wird.

Hinweis: Es laufen schon Wetten, ob diese Wohneinheiten eher als "Ferienwohnungen" genutzt werden ...

Das vollständige "Angebot" mit Grundriss finden Sie hier

Mehr zur Bergspitze Hier zu finden  

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Erfolgreiche Bilanz des Wohnungsbauprogramms des Senats?

26. Februar 2016

2015 heisst dies für Altona: 1.969 genehmigte Wohnungen - davon 74 geförderte Mietwohnungen.
Hurra, der Drittelmix klappt - wie auch bei der Bergspitze zu sehen ist. Siehe

Die Statistik des Senats Hier zu finden 23.02.16

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Mondpreise auf die Berg-Spitze getrieben

Wohnungen werden im Internet angeboten

14. Februar 2016

Bergspitze Altona Altstadt

Mindestens 16 € kalt den Quadratmeter

Wie war das noch? Drittelmix? Sozialwohnungen wurden im Vertrag "vergessen"? Siehe

Unsere Bezirkspolitiker hatten allen Protesten gegen die Bergspitze stets entgegen gehalten, dass bezahlbarer Wohnraum in Altona dringend benötigt würde.

Die Wohnungen werden nun im Internet angeboten: Drei "Stichproben" ergaben, einen Mietpreis von jeweils 16,00 €, 16,50 € und 16,85 € kalt den Quadratmeter.

Mit Heiz- und Betriebskosten, also warm, kosten die selben Wohnungen pro Quadratmeter 18,75 €, 19,20 € und 19,60 €. (103, 97 und 57 qm Wohnfläche).

Zudem wird eine Mindestmietzeit von 2 Jahren sowie eine Staffelmiete vereinbart:
(Was das für die 97 qm große Wohnung (16,50 € /qm kalt) bedeutet, haben wir ausgerechnet, grau)
09/2017 um 3 % - 17,00 € / qm kalt
2020 um 3 % - 17,50 € / qm kalt
2023 um 3 % - 18,00 € / qm kalt
Zu den "Angeboten"

Unsere Politiker hatten auch immer betont, dass sie gewählt seien und wir nur die Quirrulanten. Sie würden für das Volk sprechen - das hätte sie schließlich gewählt - und wir nur für ein ganz paar Leute.

Wir fragen uns, welches Volk diese Volksvertreter hier vertreten haben und erinnern uns gern daran zurück wie Herr Hielscher (CDU) im Planungsausschuss am 20. Juni 2012 sagte: „Wir sind dem Bürger Bruhn moralisch verpflichtet das Versprechen einzuhalten, den Bauvorbescheid zu erteilen. Alles andere wäre unhanseatisch.“ Der Bürger Bruhn wohnte zu diesem Zeitpunkt aus "moralischen Gründen" schon seit einigen Jahren in Amerika.

Mehr zur Bergspitze Hier zu finden  

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Datenschutz - eine neue Seite bei anna elbe

Es geht uns alle an! Denn Demokratie im Überwachungsstaat ist nicht möglich ...

31. Januar 2015

Heizung hört mit

Unverletzlichkeit der Wohnung? Pustekuchen!

Nicht nur im Grundgesetz, auch in den Abkommen zu den Menschenrechten und in den EU-Grundrechten ist die Achtung der Wohnung bzw. der Schutz vor Eingriffen in die Wohnung garantiert. Dennoch werden wir bald keine Wahl mehr haben: in unsere Wohnungen ziehen zwangsweise "intelligente" Geräte ein. Rauchmelder, Heizungs- und Stromableser machen Überwachung in der Wohnung möglich - und werden per Gesetz verordnet.

Abschaffung des Bargelds?

Am 3. Februar 2016 verlauteten die Medien, dass die deutsche Regierung EU-weit Barzahlungen auf 5.000 € beschränken will. Doch schon zuvor wurde über die Abschaffung des Bargelds diskutiert.
Wird nun der Frosch langsam erwärmt, damit er nicht aus dem kochenden Wasser springt?

 

Datenschutz - neue Seite Hier zu finden  

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Was ist eigentlich aus Indict geworden?

Heute feiert die Presse das EuGH-Urteil zur Speicherung von Daten in den USA.
Aber was passiert hier mit unseren Daten?
Nachtrag: Am 16.10. beschloss der Bundestag die Vorratsdatenspeicherung ...

7. Oktober 2015

Was ist eigentlich aus Indict geworden?

Was ist eigentlich aus Indict* geworden? - Foto: 28.07.12

Die Süddeutsche Zeitung etwa schreibt: "Der EuGH beendet die juristische Wehrlosigkeit der EU-Bürger gegenüber Facebook, Google und Co.

Das Urteil ist spektakulär. Es ist eine Sensation. Es ist grundstürzend. Der Europäische Gerichtshof beendet die juristische Wehrlosigkeit der EU-Bürger gegenüber Google, Facebook , Amazon, Ebay und Co. Das Gericht akzeptiert den Datentransfer von Europa in die USA nicht mehr ohne weiteres. Es akzeptiert ihn nicht, solange der Datenschutz in den USA nicht gewährleistet ist. Das Urteil wird die globale Datenwirtschaft verändern."

Süddeutsche Zeitung, "Ein sensationelles Urteil", 06.10.15

Sicher, das ist ein Erfolg! Und wir freuen uns sehr darüber.

Dennoch fragen wir uns: Welche Daten werden in Deutschland oder der EU gespeichert?
Wer hat Einblick und wer nimmt ihn sich?

Hilft der BND den USA bei (Wirtschafts-)Spionage durch Eingabe von Selektoren? Die Aufklärung dessen, was dort passiert, ist so geheim, dass nicht mal der die extra eingerichtete Ausschuss davon erfahren darf. (siehe)

Gerade fand - versteckt zwischen Nachrichten über den Flüchtlingsstrom - am 21. September im Deutschen Bundestag im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz die öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten (die sog. Vorratsdatenspeicherung) statt. (siehe)

Wer garantiert uns, dass die von uns gesammelten Daten nicht sowieso in den USA landen? Vielleicht aus Schutz vor Terrorismus, wenn jemand in den Flieger steigt? Gab es da nicht gesonderte Abkommen?

Wie sieht es mit den Vorhaben der EU aus, Video-Überwachung mit Datenbanken zu verknüpfen? Haben sie das einfach so ad acta gelegt?

*INDICT ist ein Forschungsprojekt der EU-Kommission - und, wie Gegner sagen, die Blaupause für den Überwachungsstaat. Das Ende der Unschuldsvermutung.

NACHTRAG 16.10.2015

Heute hat der Bundestag die Vorratsdatenspeicherung beschlossen - mal wieder. Obwohl Gerichte ähnliche Gesetze schon zweimal gekippt haben. Mehr dazu

Aufruf von digitalcourage - Mitmachen: Verfassungsbeschwerde unterstützen!

Wer nicht auf Argumente hören will, muss sich verklagen lassen. Die Vorratsdatenspeicherung kommt, und wir ziehen wieder ein mal nach Karlsruhe. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Zeichnen Sie mit!

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Ab sofort können verschlüsselte Mails an anna elbe gesendet werden!

14. August 2015

Mails verschlüsseln
Mails verschlüsseln

Wer uns eine verschlüsselte Mail schicken möchte, kann hier den öffentlichen Schlüssel von anna elbe herunterladen.

Sollte er nur als kryptischer Text erscheinen: dann alles von
—–BEGIN PGP MESSAGE—–
bis
—–END PGP MESSAGE—–
markieren, kopieren und in einer *.txt-Datei speichern. Diese kann man dann mit Hilfe des Kontext-Menüs im Finder umwandeln lassen (Rechtsklick auf die *.txt-Datei, Dienste, OpenPGP: Decrypt) - oder bei GPGTools (Mac) per drag & drop ins Programm ziehen.

Warum das Ganze?

Informationen werden im Internet offen übertragen. Werden keine besonderen Vorkehrungen zur Sicherung der Vertraulichkeit oder Integrität getroffen, könnten Unbefugte Nachrichten zur Kenntnis nehmen oder sogar verändern.

Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass niemand mitlesen kann - auch Schlagwort-Suchmaschinen der Geh-heim-Dienste werden nichts filtern können. Unbefugten ist es nicht möglich, in eine verschlüsselte Mail zu schreiben. Sie kann also nicht von dritten verändert werden - z.B. um Trojaner mitzuschicken. Zudem wird sicher gestellt, dass es sich bei dem Sender tatsächlich um diejenige Person handelt, als die sich der Absender ausgibt.

Mails verschlüsseln - wie das funktioniert?

Es ist gar nicht so schwierig eine Mail zu verschlüssseln!

Allgemeine Erklärungen: Verschlüsseln und Signieren
Mail verschlüsseln mit dem Mac
E-Mail Verschlüsselung mit GnuPG für Thunderbird

Auch auf die Datenkrake Google kann verzichtet werden!

Nutzen Sie die Suchmaschine DuckDuckgo!

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Behnstraße 36: Öffentlicher Raum als Privat deklariert?

26. März 2015

Behnstraße

Roter Strich: Grundstücksgrenze, Foto: 25.03.15

Behnstraße

Roter Strich: Grundstücksgrenze, Foto: 25.03.15

Auf dem Schild zu lesen: "Durchgang frei". Warum dieses Tor dort steht und wer es aufgestellt hat, wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass sich dahinter öffentlicher Raum befindet. Tor und Schild suggerieren dem Unwissenden, dass er privates Gelände betritt, wenn er den Durchgang nutzt.

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Was bringt der Landstrom wirklich?

6. März 2015

XXX

... sonstige Wärmebedarfe werden weiterhin
durch den Kesselbetrieb bereitgestellt ...

Der Landstrom ist eine gute Sache.

Alle haben sich gefreut - auch der Nabu war beeidruckt.

Doch dann kam die Bilianz:
Die Landstromanlage versorgt die Kreuzfahrtschiffe mit Strom, jedoch nicht mit Wärme. Und davon benötigt ein Schiff ein ganze Menge ...

Somit laufen die Motoren die ganze Zeit weiter. Daher fällt auch die errechnete Entlastung für Umwelt und Anwohner ziemlich gering aus. (siehe Tabelle A weiter unten)

Auch sind erst 3 der Kreuzfahrtschiffe mit passenden Anschluss für den Terminal Altona ausgestattet.

Es wurde auch nicht bedacht, dass die Schiffe beim Anfahren sofort wieder auf Kesselbetrieb umstellen müssen. Die Abgase werden noch immer nicht ausreichend an Bord gefilter und ab Wedel darf auf Schweröl umgestellt werden.

Die Landstromanlage kostet Hamburg ca. 11 Mio Euro. Davon übernimmt die EU 3 Mio. (Beleg folgt in Kürze)

Unklar ist uns, warum pro Jahr 14.000 € Miete für das Terminal gezahlt werden müssen - und an wen.

Tabelle Immissionswerte Landstrom Altona

Tabelle A: Drucksache 20/9298, Seite 13 - 10.09.2013

 

Landstrom soll Kreuzfahrt-Stinker stoppen zum Artikel shz.de, 05.11.2014

Drucksache 20/9298, Konzept zur alternativen Energieversorgung zum Artikel HH, 10.09.2013

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Hamburg wird zur Smart-City - Bürgermeister schließt Vertrag mit US-Konzern Cisco

30. Mai 2014

Personalausweis funkt

Was wird der Personalausweis funken? - Foto: 09.04.11

Auf den ersten Blick mag es nichts mit anna elbe zu tun haben, aber hier geht es sogar um mehr, als den Verkauf öffentlichen Raumes.

Es geht um die Vernetzung aller Daten im öffentlichen Raum. Also auch um unsere Daten.

Am 30. April 2014 hat Bürgermeister Olaf Scholz einen Vertrag mit dem US-Informationstechnologie-Konzern Cisco Systems geschlossen, um die Smart-City-Hamburg zu realisieren. (siehe)
Es soll um Energieeinsparung und Verkehrseffizienz gehen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden - aber ist das wirklich alles?

Seit November 2010 funken unsere Personalausweise. (siehe)
Wer von uns weiss, was wirklich auf dem Chip gespeichert ist und was der eingebaute RFID-Chip von unseren Daten weiterfunkt? Die Angaben über die Reichweite weichen sehr stark voneinander ab ...

Macht die neue Netzwerktechnolgie, mit der Hamburg nun ausgestattet wird, das Auslesen dieser Daten möglich? Oder werden gar Informationen von unseren Krankenkassenkarten abgerufen?

Smartphones und Navigationssyteme der PKWs arbeiten der Informationstechnologie von Cisco zu und geben von sich aus das Bewegungsprofil jeden einzelnen preis.

Autokennzeichen sollen ausgelesen werden: "... Zugleich erhöht die Kommune ihre Einnahmen, weil die Bezahlung gebührenpflichtiger Parkplätze durch die Daten des Nutzers eindeutig nachvollziehbar ist." (Hamburger Abendblatt, 19.10.13)

Das mag sich verschwörtungtheoretisch anhören, bekannt ist aber, dass Cisco eng mit der NSA kooperiert. Zumindest werden laut ZDF Datenpakete über Cisco von der NSA abgefangen.
(ZDF -Verschwörung gegen die Freiheit - Teil 1, ab min 20:25, zum Film)

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Besuch beim 'Hamburg Modell'

25. März 2012

Ein Blick von der Elbe

Ein Blick von der Elbe - Foto: anna elbe, 25.03.12

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